Ubuntu Netbook Edition mit Unity Desktop (Update)

Vor einigen Wochen habe ich mir als Ergänzung zu meinem 15″ Notebook ein Belinea o.book 13011 gekauft. Kein qualitatives Highlight, aber darum soll es hier nicht weiter gehen.

Vielmehr geht es um den neuen Unity Desktop der Ubuntu Netbook Edition. Der Laptop hat ein 13″ Display mit 1280×800 Pixeln Auflösung. Also gerade recht, um Unity mal zu testen. Getestet habe ich mit Ubuntu Maverick Meerkat und der darin enthaltenen Version von Unity.

Der Ubuntu Unity Desktop

Der Desktop

Der Unity Desktop unterscheidet sich deutlich vom normalen Gnome Desktop. Es gibt keine normalen Panels mehr. An dessen Stelle tritt ein Startmenu auf der linken Seite. Dies dient als Starter und Taskleiste gleichermaßen. Das obere Panel enthält nur noch die wichtigsten Grundfunktionen. Zusätzliche Applets lassen sich nicht einfügen.

Die meisten Anwendungen werden maximiert gestartet, wodurch die Höhe des Displays möglichst optimal ausgenutzt wird (“It’s all about vertical Pixels“).

Das obere Panel

Auf der rechten Seite befinden sich die gewohnten Elemente. Diese bestehen jedoch nicht aus einzelnen Applets sondern alle sind zu einem zusammengefasst. An der Funktion hat sich jedoch nichts wesentliches geändert.

Dem oberen Panel kommt auch eine völlig neue Bedeutung zu. Das Anwendungsmenu der aktuellen Anwendung wird, ähnlich wie bei Apples OS X, im oberen Panel dargestellt. Dadurch spart man vertikalen Platz.

Wird ein Fenster maximiert dargestellt werden die Steuerelemente zum Schließen, Minimieren und Maximieren der Fenster oben links neben dem Menu eingeblendet.

Das Anwendungsmenu im oberen Panel

Das Anwendungsmenu im oberen Panel

Was das bringt sieht man am Beispiel von Gedit. Auf einem normalen Gnome Desktop mit zwei Panels lassen sich auf dem Display 35 Zeilen Text darstellen. Auf dem Unity Desktop sind es immerhin 40 Zeilen. Das käme auch beim Surfen im Internet zu gute. Leider macht gerade der Firefox keinen Gebrauch von dieser Möglichkeit, was wohl mit dem eigenen Toolkit zusammenhängt. Andere Browser wie Epiphany machen das besser.

Das Startmenu

Das Startmenu auf der linken Seite erinnert an Docky. Hier kann man Anwendungsstarter ablegen und laufende Anwendungen werden angezeigt. Laufende Anwendungen werden mit einem kleinen Pfeil auf der linken Seite markiert, die gerade aktive Anwendung durch einen Pfeil auf der rechten Seite. Das Startmenu dient sowohl als Anwendungsstarter als auch zum wechseln zwischen den laufenden Anwendungen.

Um eine neue Anwendung in das Startmenu einzufügen muss man diese Anwendung einmal starten. Erscheint das Symbol klickt man mit der rechten Maustaste darauf. In dem aufklappenden Kontextmenu wählt man dann den Punkt Im Startmenu behalten. Auf dem gleichen Weg kann man eine Anwendung auch wieder entfernen.

Wer mit der Tastatur arbeitet hat die Möglichkeit, die Taste Super zu drücken. Auf den Startern erscheinen die Zahlen 0-9. So kann man mit der Tastenkombination Super+Zahl zwischen den Anwendungen umschalten. Leider erreicht man damit nur die ersten 10 Anwendungen. Hat man mehr, muss man die Maus verwenden.

Auswahl zwischen mehreren Instanzen

Auswahl zwischen mehreren Instanzen

Sind von einer Anwendung mehrere Instanzen gestartet hilft ein zweiter Klick auf das Symbol. Die Instanzen werden verkleinert und sortiert auf dem Desktop dargestellt.

Eingeklappte Symbole bei Platzmangel

Eingeklappte Symbole bei Platzmangel

Sollte der Platz im Startmenu einmal nicht ausreichen wird ein Teil der Starter eingeklappt. Fährt man mit der Maus über die Leiste werden alle aufgeklappt und man kann nach oben und unten scrollen.

Die unteren vier Symbole haben spezielle Aufgaben. Umschalten zwischen den Arbeitsflächen, Ordner und Dateien durchsuchen, Anwendungen starten und der Mülleimer.

Arbeitsflächen

Desktop Umschaltung

Ein Klick auf das Symbol Arbeitsflächen zeigt alle vier Desktops gekachelt an. Die Darstellung erinnert an die Gnome Shell und Gnome 3. Tatsächlich verwendet Unity den Fenstermanager Mutter von Gnome 3. Die Zahl der Desktops ist jedoch auf vier festgelegt (ich habe zumindest noch keine Möglichkeit gefunden, das zu ändern). Hier lassen sich die Anwendungen zwischen den Desktops bequem verschieben.

Dateien & Ordner

Dateien & Ordner

Dateien & Ordner

Unity verwendet keinen klassischen Dateibrowser wie Natuilus sondern nutzt hier ebenfalls eine Anwendung von Gnome 3: Zeitgeist. Allerdings mit einer eigenen Oberfläche.

In der ersten Übersicht findet man die zuletzt verwendeten Dateien, die letzten Downloads und die Verzeichnisse, die man als Lesezeichen angelegt hat. Wählt man einen Filter wie Dokumente oder Bilder erhält man eine Übersicht sortiert nach “Diese Woche”, “Letzte Woche” und “Diesen Monat”.

Es gibt jedoch keine Möglichkeit, sich durch das normale Dateisystem zu bewegen. Ebenso ist es nicht möglich, eine Datei mit einer bestimmten Anwendung zu starten. Bei einem Klick auf das Symbol wird immer die Standard Anwendung gestartet. Ein Kontextmenu gibt es hier (noch) nicht.

Auf meinem kleinen Belinea o.book mit seinem 1,3GHz Single Core Celeron ist das Öffnen der Übersicht auch relativ träge. Es dauert einige Sekunden, bis die Anzeige erfolgt. Auch die Navigation innerhalb der Ordner ist recht langsam. Gelegentlich kommt es auch zu längeren “Hängern”. Mein Laptop mit 1,8GHz Dual Core ist hier bedeutend flotter.

Natürlich ist auch Nautilus installiert und man kann ihn nutzen. Dieser muss jedoch über ein Terminal gestartet werden. In der Liste der Anwendungen taucht er nicht auf. Ich habe ihn einmalig über das Terminal gestartet und anschließend habe ich den Starter wie oben beschrieben im Startmenu verankert.

[Update] Es gibt doch eine Möglichkeit, von der normalen Oberfläche aus Nautilus zu starten. Man öffnet die Übersicht Dateien & Ordner. Dort klickt man einen der Ordner an, zum Beispiel Musik. In der folgenden Ansicht findet man in der rechten oberen Ecke ein Ordner Symbol. Ein Klick auf dieses Symbol öffnet Nautilus.

Nautilus öffnen

Nautilus öffnen

Anwendungen

Das Anwendungsmenu

Das Anwendungsmenu

Ein Klick auf Anwendungen im Startmenu öffnet eine Übersicht über alle installierten Anwendungen. Im oberen Teil findet man die am meisten benutzen Anwendungen, darunter alle installierten, alphabetisch sortiert. Auch hier gibt es Filter, um die Anwendungen nach Kategorien zu filtern.

Anwendungsübersicht

Anwendungsübersicht

Klickt man auf das Ubuntu Logo in der oberen linken Ecke erscheint eine Übersicht mit verschiedenen Kategorien. Mit einem Klick auf Internet wird direkt Firefox gestartet. Neue Anwendungen installieren startet den Software Center. Alle übrigen Symbole führen auf die bereits beschriebene Seite mit Anwendungen bzw zu Dateien & Ordner.

Gibt man einen Programmnamen in das Suchfeld ein werden auch Anwendungen angezeigt, die noch nicht installiert sind. Klickt man diese an kann man sie über den Software Center installieren. Allerdings ist diese Funktion auf dem Belinea o.book auch recht träge und noch nicht 100% zuverlässig.

Fazit

Der Unity Desktop bietet ein interessantes Konzept für die Bedienung auf kleinen Bildschirmen. Durch den Verzicht auf die klassischen Panels und die Verlegung des Anwendungsmenu in das obere Panel gewinnt man einiges an vertikalem Platz, der insbesondere auf 16:9 Bildschirmen recht knapp ist, wohingegen man horizontal meist nicht alles sinnvoll nutzen kann. Diese Eigenschaft macht man sich mit dem Startmenu auf der linken Seite zu nutze und nutzt den verfügbaren Platz effizienter aus.

Man merkt jedoch, dass Unity noch nicht fertig ist. Viele Funktionen wirken speziell auf schlecht motorisierten Netbooks noch recht träge und der Desktop stürzt gelegentlich ab, was jedoch durch einen automatischen Neustart des Desktops einigermaßen abgefangen wird. Das Startmenu besitzt nur die nötigen Grundfunktionen. Es gibt noch keine Möglichkeit, Anwendungen direkt einzufügen oder die Symbole zu sortieren. Die Navigation durch das Dateisystem ist nur sehr eingeschränkt möglich.

Unity ist kein vollständiger Ersatz für den klassischen Desktop und ich vermute, dass es auch keiner sein soll. Der Fokus liegt auf mobilen Geräten und dem Einsatz im Internet. Besonders Geräte mit Touchscreen können von der Oberfläche profitieren.

Es gibt auch noch nicht allzu viele Einstellmöglichkeiten. So ist es derzeit noch nicht möglich, das Theme für das obere Panel oder das Startmenu zu ändern. Auch die Tastaturbelegung kann noch nicht geändert werden. So gibt es zum Beispiel die Funktion Alt+F2 (noch) nicht und die Belegung der Super Taste zum Wechseln der Anwendungen per Tastatur lässt sich auch nicht ändern.

Unity ist noch neu und befindet sich in einem frühen Entwicklungsstadium. Man kann es schon benutzen und gerade auf kleinen Geräten macht es auch durchaus schon Spaß. Man sollte sich jedoch überlegen, ob man es bereits produktiv einsetzen will, da es doch noch einige Einschränkungen und Probleme gibt.

Tags: , , , ,

18 Responses to “Ubuntu Netbook Edition mit Unity Desktop (Update)”

  1. lastactionseo Says:

    Und Schwupps in den RSS-Feed übernommen.. Viele Grüße aus Berlin Matthias

  2. Hazamel Says:

    Schön beschrieben… Leider kann ich deine Euphorie nicht ganz teilen.

    Wie du selber gesagt hast, hast du das auf einem “Notebook” getestet. 13″ und 1280er breite mögen da ganz ok sein.
    Anders sieht der Spaß aus, wenn man die Netbook-Edition auf einem Netbook benutzt (901 GO mit 9″ und 1024er Auflösung). Da frisst die Sidebar nämlich nur unnötig platz und ich darf jetzt auf Internetseiten nicht nur vertikal sondern auch horizontal scrollen.

  3. Markus Says:

    Ich habe die Auflösung auf dem Notebook auch mal auf 1024 reduziert und getestet, allerdings erst nachdem ich den Artikel fertig hatte.

    Es stimmt schon. Bei vielen Seiten muss man häufiger horizontal scrollen, was lästig werden kann.

    Ich betone aber nochmal: Unity ist noch eine frühe Entwicklerversion. Es wird sicher noch Möglichkeiten für ein Autohide des Startmenus oder die Anpassung der Größe dazu kommen.

    Eventuell hat sich da schon was getan. Ich habe wie gesagt nur die offizielle Version von Mavrick Meerkat getestet. Wenn ich es schaffe werde ich mal versuchen, die aktuellen Sourcen zu nehmen und zu testen.

  4. Ubuntu 11.04 Natty Narwahl bekommt Unity als Desktop | burli's Blog Says:

    [...] hat vor einigen Tagen eingeschlagen wie eine Bombe. Nachdem ich selbst vor ein paar Tagen einen Artikel über Unity geschrieben habe hieß es plötzlich von Canonical, dass Unity in der nächsten Ubuntu Version [...]

  5. Kromonos Says:

    Sehr schöner Artikel, der auch Zeigt, dass Unity doch schon sehr schön zu bedienen ist und auch so seine Ansehnlichkeiten bietet. Ich werd mir Unity auch mal genauer unter die Lupe nehmen .. Muss ich dafür eigentlich Ubuntu nehmen? … Ich finde hier leider keinen Link zur Offiziellen Unity seite :(

  6. Markus Says:

    Doch, ganz oben im zweiten Absatz ist ein Link.

    Unity ist eine Entwicklung von Canonical und deshalb bisher auch nur in Ubuntu zu finden. Ob es den Weg aus der Ubuntu Welt heraus schafft weiß ich nicht.

  7. Ellie Says:

    Interessant ist ein Blick auf die Hardwarevoraussetzungen für die Netbook Edition. Dort ist nämlich als ein Minimum an Prozessorleistung 1,66 Ghz (gemeint ist der Atom N450) angegeben, idealerweise wünschen sich die Entwickler aber einen Dual-Core mit dedizierter Grafik und 2GB RAM. Erstaunlich, dass beim Entwurf für diese per se schwachbrüstige Geräteklasse nur auf schöne Grafikeffekte geachtet wurde, ohne sich um eine flüssige Bedienung ohne Ruckeln zu kümmern.

  8. Markus Says:

    Ich nutze Unity jetzt seit knapp zwei Wochen auf dem Belinea o.book (Celeron M ULV 743, 1,3 GHz, 1 MB Cache, 1 GB DDR2 800, Intel GMA X4500HD).

    Ist zwar etwas stärker motorisiert als ein klassisches Netbook, aber nicht viel. Die anfänglich beobachteten “Hakler” hab ich in letzter Zeit nicht mehr beobachtet. Eigentlich läuft es jetzt ganz annehmbar. Und das, obwohl ich Chromium nutze, Evolution laufen lasse, Gwibber, Empathy und Xchat laufen und ich Dienste wie Ubuntu One eingerichtet habe. Also im Prinzip das volle Programm.

    Nach einer Weile wird es zwar etwas träger und eine Aufrüstung auf 2GB wäre durchaus sinnvoll, aber es funktioniert. Abstürze der Oberfläche hatte ich seit einigen Tagen auch nicht mehr.

    Derzeit bin ich also durchaus zufrieden mit Unity

  9. Markus Says:

    Ich war zunächst sehr skeptisch, habe mir aber die Oberfläche aufgrund Deines Blogs nachinstalliert. Ich bin sehr zufrieden. Es gefällt mir jeden Tag besser. Und auch meine Meinung von “burli” hat sich geändert.Ich dachte immer Du wärst ein “verbaler Streithammel” :twisted: . Bitte mehr solche Beiträge!! Respekt :razz:

  10. Markus Says:

    Ich? Ein Streithammel? Ich vertrete höchstens mal etwas nachdrücklicher meine Meinung. Aber Streithammel? :mrgreen: :lol: ;)

  11. Markus Says:

    Also bis auf die “Gänsefüßchen” in der linken Leiste (nur manchmal) und das der Lüfter mehr läuft, habe ich sonst keine Nachteile. Ich bemerke das etwa 30-40 MB mehr Arbeitsspeicher bei Leerlauf verbraucht werden. Und die Ruhelast des Prozessors ist statt auf 7% jetzt auf 12%. Auf die Leiste links möchte ich nicht mehr verzichten. Schwierig war für mich die Suche nach dem “Home” Ordner. Dank Deines Blogs weiß ich jetzt, wo ich suchen muß. Bei einem weiteren Rechner hatte ich das Problem, das die Zeit im Panel verschwunden war. Das hat sich aber nach ein paar Neustars von alleine gelöst. Ich bin sehr optimistisch was 11.04 angeht. Vielleicht könntest Du in Deinen nächsten Blogs noch ein bischen auf Compiz eingehen. Dann werden auch dort Ängste abgebaut :razz:
    Gruß von Markus

  12. burli Says:

    Ich nehme an, du hast einen AMD Chipsatz. Bei mir sah das nämlich genauso aus.

    Die nächste Version werde ich im Auge behalten

  13. Schwammi Says:

    Das mit dem “soll kein Ersatz sein, stimmt nicht so ganz:
    http://www.pro-linux.de/news/1/16360/ubuntu-will-zu-wayland-wechseln.html
    Ok, ist nicht genau der Artikel, aber darin wird auf einen andern verwiesen.

    Ich finde es spannend, was da abgeht.

    Danke für die interessante und objektiv Analyse.

  14. burli Says:

    Als ich den Artikel geschrieben habe war noch nicht bekannt, dass Unity auch auf den Desktop soll. Anfangs wurde es als reine Netbook Oberfläche verkauft.

    Die Desktop Geschichte kam ein, zwei Tage später

  15. Jakob Says:

    Gerade Ubuntu Netbook angetestet auf einem 9″er.
    Finde auch das die Sidebar bei Benutzung des Browsers ein wenig stört.
    Notfalls kann man die Seiten aber verkleiner. Und falls ich es richtig bemerkt habe und mich nicht irre, dann wird jede Zoom-Einstellung für entsprechende Seite jeweils gespeichert.
    Auf einem 9″er ist es eh immer nervig mit der Anzeige von Webseiten. Bei lesen von Artikeln find ich’s bequemer den Text wiederum zu vergrößern. Ein nerviges hin und her jedoch ein geringes Übel wenn man sein Netbook eh nur unterwegs benutzt.

  16. Ubuntu Unity Desktop mit Compiz unter Natty Narwhal 11.04 | burlis Blog Says:

    [...] Konzept zu der Unity Version von Maverick Meerkat hat sich nichts geändert. Die Fenster Menus sollen weiterhin im oberen Panel angezeigt werden, [...]

  17. Ubuntu Netbook Edition mit Unity Desktop - berts linux blog Says:

    [...] Burlis Blog: Ubuntu Netbook Edition mit Unity Desktop [...]

  18. Rudy Gasson Says:

    Vielen Dank für die Einführung. Ich hab’s erst heute Nacht installiert (vorher 10.04 Netbook) und fand es ziemlich verwirrend. Das Konzept finde ich (nach deinem Artikel) nachvollziehbar, auch wenn ich mich noch mehr “ausgesperrt” fühle als vorher. Eine umfangreiche Dokumentation wäre vermutlich hilfreich, um wirklich in den Genuss der beabsichtigten Vorzüge zu kommen (wobei diese Notwendigkeit ja eigentlich schon wieder eher eine schlechte Note ist, von wegen intuitiv…).

    Kleine Ergänzung: Nautilus heißt jetzt “Datei-Browser” und befindet sich unter “System”, deshalb findet man ihn als Ubuntu-User erst nicht.


Switch to our mobile site