Google Chrome demnächst der Ubuntu Default Browser?
Laut einem Artikel auf Slashdot.org plant Mark Shuttleworth, in einer zukünftigen Version von Ubuntu Google Chrome als Default Browser einzusetzen.
Damit würde, wenn es sich wirklich um Chrome und nicht um Chromium handeln sollte, weitere proprietäre Software in Ubuntu einfließen. Ehrlich gesagt für mich nicht nachvollziehbar.
Ich sehe auch keinen wirklich nennenswerten Vorteil von Chrome bzw Chromium. Einziger Vorteil ist die etwas höhere Geschwindigkeit, die aber durch den Speicherhunger von Chrome gerade auf Netbooks oder anderen Rechnern mit 1GiB RAM wieder zunichte gemacht wird. Ich nutze hier gerade Firefox mit 14 offenen Tabs auf einem Netbook und es funktioniert einwandfrei. Mit Chromium ist der Speicher (inzwischen auf 2GiB upgegraded) unter gleichen Bedingungen schon voll.
Tags: Google Chrome, Ubuntu
Juni 14th, 2011 at 10:41 am
GiB? Außer bei orignal Sun-Oracle-RAM für Sun-Oracle-Maschinen ist mir in letzter Zeit kein einziger Speicher mit GiB mehr untergekommen. Auch hier gilt längst: 1 GB = 1.000 MB = 1.000.000 kB = 1.000.000.000 B
Juni 14th, 2011 at 10:50 am
Chromium und speicherhungrig? Das ist doch Firefox’ Part! Oder haben die mit dem 4er etwa ihre Hausaufgaben gemacht?^^
Juni 14th, 2011 at 10:56 am
dann benutzt du aber ganz sicher nicht firefox 4 sondern 3.x … den der ist noch hungriger als chrome…
Juni 14th, 2011 at 11:03 am
Diese Entscheidung wäre für mich auch nicht nachvollziehbar. Chromium hat viele Mängel: kein (vertikales) Panning, langsames (unbrauchbares) scrollen, kaum Tastenkombinationen, kaum Einstellungsmöglichkeiten (gegenüber Opera), langsam (gegenüber Opera), kaum anpassbar (hat jemand schon einen AdBlocker für Chromium gesehen, der es mit AdBlock Plus aufnehmen kann?). Und schließlich aus Datenschutzgründen nicht nutzbar (alle Hilfeseiten liegen auf Googles Servern)
Juni 14th, 2011 at 11:30 am
[...] Kommentare in meinem letzten Blog Beitrag haben mich dazu veranlasst, einen kleinen Vergleich zum Speicherverbrauch von Firefox 4 und [...]
Juni 14th, 2011 at 11:33 am
Ich weiß nicht, woher ihr die Weisheit mit dem Speicherverbrauch von Firefox und Chomium habt. Wenn ich hier mit Chromium und Firefox jeweils identische Seiten offen habe und das gleiche mache habe ich noch nie erlebt, dass Chromium weniger Speicher belegt als Firefox
Juni 14th, 2011 at 11:34 am
Ich hasse diese neue Regelung. Warum runden die nicht auch PI auf 3?
Juni 14th, 2011 at 11:38 am
@Anonym, es gibt Adblock+ für Chrome/ium…
Und die Entscheidung wurde wohl auf der Basis von solchen Aussagen getroffen:
“Banging an ideological drum” isn’t the way to convince the majority of developers to write for free software environments and release software under the GPL, he said. “Those aren’t ideological problems. Those are practical and economic problems.”
Shuttleworth ist, im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen eben kein reiner Idealist. Er sieht OpenSource als Mittel zum Zweck um das meiste aus einem PC zu machen. Das hat sich in den letzten Jahren auch nicht geändert, es scheint nur schon immer an den Evangelisten vorbeizugehen…
Irgendwann lernen vielleicht auch die Fanatiker, dass Ubuntu NICHT das Aushängeschild für pure OpenSouce Software ist und sein will, sondern ein OpenSourcesystem für jedermann. UNd wenn endlich die Erwartungen richtiggestellt sind, dann werden evtl auch mal solche Entscheidungen als passend zum Gesamtkonzept gesehen.
Ich will hier die Entscheidung nicht wirklich kommentieren, weil sie ja frühestens mit 12.10 ernsthaft überlegt wird, bis dahin dreht sich die Welt ja noch ein paar Mal…
Juni 14th, 2011 at 11:45 am
Na das ist ja auch nicht gerade sachlich, oder?
Panning kenne ich nicht, stufe es aber auch nicht als so wichtig ein, da ich es noch nicht gehört habe und es anscheinend nicht mal einen deutschen Namen hat.
Scrollen ist in Chrome um einiges flüssiger als zum Beispiel im Firefox. Auch bist du der erste von dem ich das Gegenteil höre. Spiegel.de ohne Adblock habe ich im Firefox noch nicht mit konstanter Geschwindigkeit scrollen sehen.
Kaum Tastenkombinationen? Ich habe noch keine vermisst und man kann welche mit Extensions ergänzen. Was fehlt denn konkret?
Kaum Einstellungsmöglichkeiten? Ist ja auch ein Browser, kein Einstellungsmanager. Oder soll so das vorige Argument hier nochmals zählen? Wenn man etwas nicht konfigurieren kann, kann man das auch positiv bewerten, solange es zufriedenstellend arbeitet.
Adblock im Firefox ist wohl konkurrenzlos gut, aber “AdBlock” für Chrome ist schon ganz okay. Ich glaube aber, dass der nicht wirklich blockt sondern nur versteckt. Aber wenigstens ist die Werbung weg.
Und Hilfeseiten auf Google-Servern… Okay, ich will hier nicht erklären, was Datenschutz eigentlich bedeutet. Ich hörte letztens übrigens, dass die Ubuntu-Hilfeseiten von Canonical gehostet werden…
Juni 14th, 2011 at 11:56 am
Komische Argumentation, die du hier anschlägst. Ein hoher Speicherverbrauch ist durchaus positiv zu bewerten, der Geschwindigkeitsvorteil kommt ja nicht von ungefähr.
Speicherargumentation sind immer etwas von gestern, ich freue mich jedenfalls, dass Softwarehersteller mehr an Reaktionszeiten denken als daran, möglichst 90% des Speichers freizuhalten.
Die Frage ist, wie die Anwendungen skalieren, wenn es knapp wird. Und da kann man Google keinen Vorwurf machen, dass sie einen so relativ neuen Browser nicht für 256 MB RAM optimieren. Und mit einem GB ist da erfahrungsgemäß noch gut Luft, habe noch kein Netbook gesehen, das an Chrome zu knabbern hatte.
Juni 14th, 2011 at 12:08 pm
Das ein Browser nicht mehr für 256MB Ram entwickelt wird ist klar.
Aber Fakt ist, dass Chromium deutlich mehr Speicher frisst als Firefox. Und ein Netbook mit 1GB RAM hat schon mit einem voll ausgestatteten Ubuntu gut zu tun (also Unity 3d, Ubuntu One usw). Wenn da noch ein dicker Browser wie Chrome dazu kommt ist ausreichen Swap und viel Zeit eine Grundvoraussetzung für die Arbeit. Deshalb hab ich letzte Wochen auch in einen neuen Speicherriegel mit 2GB investiert.
Chrome profitiert erst ab mindestens 2GB Speicher und mindestens einer Dual Core CPU von seiner Architektur. Beides Features, die es erst seit kurzem und nur in der “gehobeneren” Klasse bei Netbooks gibt
Juni 14th, 2011 at 12:26 pm
Da vermute ich ja mal, dass da Unity ne breite Speicherbasis benötigt. Ich habe jedenfalls auf meinem alten Acer One mit 1 GB RAM keine Probleme gehabt: Ubuntu Netbook-Irgendwas, XFCE, LXDE. Überall kam ich nur zu dem Ergebnis, dass Firefox auf der Maschine schrecklich langsam war. Chrome hingegen war super schnell und wie gesagt – Speicherverbrauch interessiert mich nicht, solange es reicht. Und das war immer der Fall.
Aber vielleicht sind Browser einfach zum emotional um darüber zu diskutieren
Juni 14th, 2011 at 12:31 pm
Hehe
Es stimmt schon, Ubuntu braucht schon einiges an Speicher, vor allem wenn man von allen “Angeboten” Gebrauch macht.
Aber darauf verzichten und eine andere Desktoup Umgebung zu verwenden kann auch nicht sein. Auf gewisse Dinge will ich nicht mehr verzichten.
Juni 14th, 2011 at 12:43 pm
Die Idee an sich finde ich gut…
Allerdings wäre ich für Chromium und nicht Google Chrome (Datenschutz).
Ich persönlich nutze Firefox seit Version 0.x und finde inzwischen, dass Chromium/Chrome einfach der bessere Browser ist. Er ist selbst auf meinen Nettop schneller und schlanker als Firefox. Und inzwischen gibt es fast alle Erweiterungen auch für Chromium.
Schade finde nur, dass durch den andauernden Wechsel der Standard-Programme, für einige Nutzer der Eindruck entsteht, dass man mit Ubuntu & Co nicht weiß was man möchte.
Nun fehlt nur noch dass Endlich Evolution mit Thunderbird ersetzt wird.
Juni 14th, 2011 at 1:26 pm
Schlanker als Firefox vielleicht ohne Addons und mit einem offenen Tab. Und schneller auch nur, wenn der Rechner nicht anfängt zu swappen.
Die Addons von Chromium kann man bisher vergessen, zumindest die, die mich interessieren. Es gibt noch keinen vergleichbaren Ersatz für Adblock, Noscript oder Cookie Culler.
Juni 14th, 2011 at 2:30 pm
Adblock:
https://chrome.google.com/webstore/detail/gighmmpiobklfepjocnamgkkbiglidom?hl=de
NoScript Ersatz:
https://chrome.google.com/webstore/detail/odjhifogjcknibkahlpidmdajjpkkcfn
Cokies Manager:
https://chrome.google.com/webstore/detail/gieohaicffldbmiilohhggbidhephnjj
Nur als Vorschlag.
Juni 14th, 2011 at 2:53 pm
Adblock kommt noch nicht an die Firefox Version ran. Viel wird nicht geblockt sondern nur versteckt. Einige Sachen werden überhaupt nicht geblockt.
NotScripts kenn ich noch nicht. Vanilla ist nicht schlecht, Cookie Culler ist besser
Juni 14th, 2011 at 3:50 pm
Thunderbird kann weder von der Format-Kompatiblität, noch vom Funktionsumfang mit Evolution mithalten, daher wird es wohl nicht Einzug finden. Thunderbird hat bspw. immer noch keinen fest integrierten Kalender (Lightning ist ein Addon und immer noch Beta). Einige Kernfunktionen sind nicht in Thunderbird enthalten, man muss erst Addons installieren.
Juni 14th, 2011 at 3:51 pm
Und solange die Sachen nicht geblockt werden, ist es kein AdBlocker. Wenn ich die Werbung/Tracking-Elemente lade, kann ich sie auch gleich anzeigen lassen.
Juni 14th, 2011 at 4:10 pm
Panning ist eine Technik zum vereinfachten (schnellen) scrollen mit der Maus. Dabei wird das Mausrad gedrückt (oder gedrückt gehalten) und die Maus in die Richtung gezogen, in die man scrollen möchte. Fürs browsen sehr effektiv, besonders für Power-User nützlich.
Es ging mir nicht um die Scrollgeschwindigkeit bezüglich Lags, sondern um die Zeit, die man braucht, um bei einer Seite von z.B. 2000 pixel Höhe nach unten zu kommen. Bei Opera ist diese Zeit deutlich geringer, da man pro ‘scrollrad-drehen’ etwa 50px nach unten scrollt, bei Chromium sind es nur ca. 20px.
Spiegel läuft (ohne AdBlock) in Firefox 4.0 und Chromium 12 bei mir gleich schnell, Opera 11.0 ist ein bisschen schneller.
Ein AdBlocker, der den Inhalt nur versteckt, ist kein richtiger AdBlocker!
Ein AdBlocker hat folgende Funktionen, die mir alle 3 wichtig sind:
- nervige Werbung ausblenden (schöneres Bild der Websiten)
- unnötigen Traffic reduzieren (schnelleres Surfen möglich)
- Tracker blockieren (Datenschutz)
Chromium kann keine Mausgesten, das Verhalten von Alt+Tab lässt sich nicht konfigurieren, Alt+Tab hat keine graphische Oberfläche, es gibt keine Vorschaubilder, es lässt sich nicht konfigurieren, welcher Tab beim Schließen eines anderen Tabs den Focus erhält, es gibt keine Seitenspezifischen Einstellungen, keine detaillierte Anzeige über den Ladezustand der Seite, keine separate Einstellmöglichkeiten für Plugins, Referrer kann nicht konfiguriert werden, der Cache nur bedingt, … (noch etwas länger fortsetzbar)
Zu deinem letzten Absatz:
Dieser Vergleich hinkt, denn Google analysiert und speichert das Surfverhalten der Nutzer und verkauft die Daten, ohne je zu fragen. Canonical hostet zwar auch Inhalte, aber ohne Spionage.
Mich würde mal interessieren, was Datenschutz für dich bedeutet, aber bitte ohne Polemik!
Juni 14th, 2011 at 4:41 pm
Es gibt -natürlich- keine proprietäre Software in der Ubuntu Standardinstallation und das wird auch so bleiben.
Juni 14th, 2011 at 5:14 pm
Was wo kaufst du denn deinen Ram, genau das Gegenteil ist der Fall.
Juni 14th, 2011 at 7:13 pm
Es stimmt, dass Chrome mehr Resourcen braucht als FX, insbesondere bei Tabs. Was nicht stimmt, dass man davon erst ab einer gewissen Menge RAM profitiert. Chrome schirmt beispielweise Seiten, Plugins usw. auf ganz anderem Niveau gegeneinander ab. Sowohl auf Kernelebene als auch weiter oben. Das ist aber kein Luxus, sondern der einzig vernünftige Weg wie man Browser, die heute ja eher ne VM sind, bauen kann.
Darüber hinaus passt sich Chrome, wie moderne Programme das können sollten, an die Umgebung an. Skype macht das auch und ist vor allem deshalb der Konkurrenz überlegen. Vergleiche müssen also auf dem gleichen System unter gleichen Bedingungen gemacht werden.
Juni 14th, 2011 at 10:38 pm
warum die verwunderung, auch für 11.10 stand chromium auf der liste um firefox zu ersetzen, wurde dann aber verworfen. es wird wohl in etwa 6 monaten wieder überdacht werden und das find ich erstmal in ordnung.
meines achtens hat chrom(e/ium) erstmal eine hohe entwicklungsgeschwindigkeit vorgelegt, vermutlich auch ein grund weshalb firefox ihren rhythmus umgestellt haben. im mag firefox seit der 2er version nicht mehr(dann nur noch opera, später chrome), habe aber bemerkt, dass mit der 4er sich vieles in die richtige richtung bewegt hat.
wenn es um recherchen geht und ich über 100tabs offen hab, kommt so oder so nur opera in frage, da versagt chrome als auch firefox kläglich. zum alltglichen surfen nutze ich aber dann doch chrome, weil es für mich ein paar nette vorteile hat: 1. flashplugin dabei, pdf-anzeiger dabei, sync (nicht nur von den bookmarks), den neusten html5/css-scheiß (weshalb ich auch nicht den stable-channel nutze), die schließenden tabs, eine bessere eriechbarkeit der addons, die möglichkeit einzelne tabs zu killen, die geschwindigkeit der oberfläche, auch wenn da firefox4 erheblich aufgeholt hat.
das meiste hat wohl bei mir einfach die 2er und die 3er version “versaut”, dieses verlorene vertrauen müssen sie sich erstmal wieder zurück erarbeiten. oder chrom(e/ium) verspielen.
Juni 14th, 2011 at 10:44 pm
sei dir da mal nicht so sicher. für 11.10 war es schon vorgeschlagen. zwar wird es für 11.10 evolution bleiben, jedoch ist ein wechsel wahrscheinlich, wenn die integration in unity & co gut funktioniert. ich kann das nur begrüßen. es ist ähnlich wie gimp, die leute die es brauchen, können es sich wegen mir nachinstallieren, >90% nutzt es aber nicht (was bei evolution übrigens nichtmal ein wunder ist).
der normale user nutzt nichtmal ein email-client, warum also evolution. es frisst sinnlos platz.
sorry, konnte mit evolution leider noch nie etwas anfangen. da ist selbst google calendar und gmail im browser angenehmer zu nutzen
Juni 15th, 2011 at 10:29 am
Du beziehst dich hier ja mehr auf Opera. Es ging ja eigentlich um Firefox gegen Chromium. Aber gut.
Panning kann ich noch nicht. Ist wahrscheinlich Gewöhnungssache. Für ganz nach oben/nach unten gibt es ja zumindest die Pos-1-/Ende-Taste. Schnell scrollen mache ich meist mit Bild auf/ab.
Deine Alt-Tab-Argumentation verstehe ich nicht. Das macht bei mir das Betriebssystem (und das hat auch Vorschaubilder und so).
Mausgesten gibt es glaub ich als Extension, keine Ahnung wie gut die sind. Nutze sowas nicht.
Datenschutz bezieht sich immer auf personenbezogene Daten. Das ist bei Google oder jeglichem Tracking im Internet nie der Fall (außer du bist “so nett” und meldest dich bei Google an, was dir deinen Ausführungen nach aber kaum passieren wird). Dein Surfverhalten wird pseudonymisiert analysiert. Der Anbieter hat keine Möglichkeit, die Daten auf deine Person zu beziehen. Per Definition haben diese Daten nichts mit Datenschutz zu tun. (Ist natürlich nur meine Auslegung, bin auch kein Datenschutzbeauftragter oder so).
Im übrigen wird auch Canonical wie fast jede Seite seine Besucherzugriffe analysieren. Wenn du sowas zum Datenschutz zählst, verstehe ich deine Unterscheidung nicht: Die haben dich beide nicht gefragt. Nur weil der eine es Hauptberuflich macht (Google), der andere nur nebenbei (bsp. Canonical), ist die selbe Tat doch nicht besser oder schlechter?
Juni 15th, 2011 at 10:53 am
Beschäftige Dich mal mit dem Aufbau von Speichermodulen. Das was Du hier beschreibst geht gar nicht.
Juni 15th, 2011 at 11:30 pm
Natürlich Google Chrome.
Chrome hat wohl den am besten funktionierenden PDF Viewer an Bord. Tolles PDF Rendering, 1A Formular Unterstützung und blitzschnell obendrein.
Kein Wunder wenn in Ubuntu Chrome wandert. Unbeschwerten Zugang zum Chrome Store gibt es gleich mit.
MeeGo wohl neben Ubuntu die innovativste Desktop Distribution setzt übrigens auch auf Google Chrome oder alternativ eben Chromium.