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	<title>burlis Blog</title>
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	<description>Mein Blog zu Themen wie Elektronik, Linux, Roboter und Mikrocontroller</description>
	<lastBuildDate>Sat, 17 Mar 2012 19:13:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Eier kochen im Eierkocher</title>
		<link>http://blog.elektronik-projekt.de/2012/03/eier-kochen-im-eierkocher/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 19:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>burli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[kochen]]></category>
		<category><![CDATA[küche]]></category>
		<category><![CDATA[strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleiner Spartipp zwischendurch Wer gern und viel gekochte Eier isst sollte über die Anschaffung eines Eierkochers nachdenken. Ein Eierkocher braucht nur einen Bruchteil an Energie um, je nach Modell,  bis zu 7 Eier zu kochen. Verglichen mit einem Topf auf dem Herd, in dem man je nach Eiermenge einen halben Liter Wasser oder mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1169" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Eierkocher.jpg&amp;filetimestamp=20090725212011"><img class="size-thumbnail wp-image-1169" title="Eierkocher" src="http://blog.elektronik-projekt.de/wp-content/uploads/Eierkocher-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Eierkocher: GFDL by Dubidub</p></div>
<p>Ein kleiner Spartipp zwischendurch</p>
<p>Wer gern und viel gekochte Eier isst sollte über die Anschaffung eines Eierkochers nachdenken. Ein Eierkocher braucht nur einen Bruchteil an Energie um, je nach Modell,  bis zu 7 Eier zu kochen.</p>
<p>Verglichen mit einem Topf auf dem Herd, in dem man je nach Eiermenge einen halben Liter Wasser oder mehr erhitzen muss, kommt ein Eierkocher in etwa mit einem Schnapsglas voll Wasser aus.</p>
<p>Am effizientesten ist es, wenn der Eierkocher voll bestückt wird und man sich die gekochten Eier auf Vorrat legt. Aber selbst wer gern ein warmes Frühstücksei isst kommt mit einem Wasserkocher noch erheblich günstiger.</p>
<p>Interessanter Effekt bei den Eierkochern ist nämlich, dass die nötige Wassermenge immer kleiner wird, je mehr Eier man kocht. Das liegt daran, dass im Eierkocher ein Kreislauf aus Verdampfung und Kondensation statt findet. Je mehr Eier sich im Kocher befinden umso mehr Wasser wird an den kalten Eiern kondensiert, welches wieder auf die Verdampferplatte tropft um erneut verdampft zu werden. Kocht man nur ein Ei geht ein Großteil des Wasserdampfes durch das kleine Loch verloren, weil die Oberfläche zum Kondensieren fehlt. Aber auf keinen Fall das Loch verschießen!</p>
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		<title>Energieverschwender Wasserhahn</title>
		<link>http://blog.elektronik-projekt.de/2012/03/energieverschwender-wasserhahn/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 09:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>burli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[bad]]></category>
		<category><![CDATA[küche]]></category>
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		<description><![CDATA[Manch einer mag verwundert denken, wie ein Wasserhahn Energie verschwenden kann. Vielleicht Wasser, wenn er tropft. Aber Energie? Es ist allerdings möglich, wenn auch nur bei den sogenannten Einhebelmischern. Wie ist das möglich? In einem Haus verlaufen in den Wänden die Steigleitungen für Kalt- und Warmwasser. Von dort zweigen mehr oder weniger lange Leitungen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1164" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://blog.elektronik-projekt.de/wp-content/uploads/Einhebelmischer.jpg"><img class=" wp-image-1164 " title="Einhebelmischer" src="http://blog.elektronik-projekt.de/wp-content/uploads/Einhebelmischer-300x224.jpg" alt="" width="180" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Einhebelmischer: GFDL by Cschirp</p></div>
<p>Manch einer mag verwundert denken, wie ein Wasserhahn Energie verschwenden kann. Vielleicht Wasser, wenn er tropft. Aber Energie? Es ist allerdings möglich, wenn auch nur bei den sogenannten Einhebelmischern.</p>
<p>Wie ist das möglich? In einem Haus verlaufen in den Wänden die Steigleitungen für Kalt- und Warmwasser. Von dort zweigen mehr oder weniger lange Leitungen zu den Entnahmestellen. In der Warmwasserleitung sorgt eine sogenannte Zirkulation dafür, dass in der Steigleitung immer warmes Wasser verfügbar ist, damit es nicht zu lange dauert, bis das warme Wasser am Wasserhahn ankommt.</p>
<p>Entnimmt man jetzt Wasser aus dem Wasserhahn und stellt den Hebel nicht ganz nach rechts, fließt sowohl warmes als auch kaltes Wasser aus den Steigleitungen in die Zuleitungsrohre Richtung Wasserhahn, selbst wenn man nur kaltes Wasser benötigt. Das warme Wasser fließt in die Leitung und verbleibt dort, wobei es sich langsam abkühlt.</p>
<p>Das heißt, bei jeder Wasserentnahme, bei der man nur kaltes Wasser benötigt, den Hebel aber nicht ganz nach rechts stellt, geht Wärmeenergie verloren.</p>
<p>Bei Wasserhähnen mit getrennten Reglern für warm und kalt besteht das Problem nicht, da man hier bewusst den Regler für das warme Wasser aufdrehen müsste.</p>
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		<title>Haus-Sanierung in Zahlen</title>
		<link>http://blog.elektronik-projekt.de/2012/03/haus-sanierung-in-zahlen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 17:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>burli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[gas]]></category>
		<category><![CDATA[isolierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier wie versprochen die Einsparung beim Gasverbrauch in Zahlen. 2008: ca 27900kWh (ohne Isolierung) 2009: ca 23300kWh (ab Mai mit Isolierung) 2010: ca 16850kWh 2011: ca 14300kWh Wenn man jetzt noch berücksichtigt, dass der Winter 2007/2008 einige gerade wärmer war als die beiden darauf folgenden Winter, macht das die Einsparungen noch deutlicher. Der Jahresdruchschnitt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier wie versprochen die Einsparung beim Gasverbrauch in Zahlen.</p>
<ul>
<li>2008: ca 27900kWh (ohne Isolierung)</li>
<li>2009: ca 23300kWh (ab Mai mit Isolierung)</li>
<li>2010: ca 16850kWh</li>
<li>2011: ca 14300kWh</li>
</ul>
<p>Wenn man jetzt noch berücksichtigt, dass der Winter 2007/2008 einige gerade wärmer war als die beiden darauf folgenden Winter, macht das die Einsparungen noch deutlicher. Der Jahresdruchschnitt in 2008 lag in unserer Region bei etwa 9,9°C, in 2010 war es etwa 9,2°C.</p>
<p>Mein Ziel ist es, den Energieverbrauch auf unter 11000kWh zu senken. Dafür will ich keine neuen Investitionen tätigen sondern nur das Verhalten ändern. Die einzige Investition, die ich eventuell noch tätigen werde, sind intelligente Heizungsventile und vernetzte Temperatursensoren in den entscheidenden Räumen, um unnötige Verbräuche aufzuspüren und zu vermeiden.</p>
<p>Eine Reduzierung unter 10000kWh sollte ich vermeiden, da ich sonst in einen anderen Tarif falle und erheblich mehr zahle. 10000kWh würden 650€ kosten, 9999kWh kämen auf 835€. Wenn ich unter die 10000kWh Grenze kommen sollte muss ich diese deutlich unterschreiten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Energie sparen mit richtigem Kochgeschirr</title>
		<link>http://blog.elektronik-projekt.de/2012/03/energie-sparen-mit-richtigem-kochgeschirr/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 15:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>burli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[kochen]]></category>
		<category><![CDATA[küche]]></category>
		<category><![CDATA[strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein großer Energiefresser ist die Küche. Zum Beispiel kann eine halbe Stunde Kochen auf 4 Herdplatte einige kWh Strom verbrauchen. Mit dem richtigen Kochgeschirr kann man hier einiges sparen. Das richtige Material Ein wichtiger Punkt ist das Material. Verwendet man Kochtöpfe und Pfannen mit einem Sandwichboden kann man die Herdplatten früher abschalten und mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1150" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://capl.washjeff.edu/browseresults.php?langID=1&amp;photoID=1878&amp;size=m"><img class="size-medium wp-image-1150" title="töpfe" src="http://blog.elektronik-projekt.de/wp-content/uploads/töpfe-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Töpfe, licenced under CC3.0 by capl@washjeff.edu</p></div>
<p>Ein großer Energiefresser ist die Küche. Zum Beispiel kann eine halbe Stunde Kochen auf 4 Herdplatte einige kWh Strom verbrauchen. Mit dem richtigen Kochgeschirr kann man hier einiges sparen.</p>
<p><strong>Das richtige Material</strong></p>
<p>Ein wichtiger Punkt ist das Material. Verwendet man Kochtöpfe und Pfannen mit einem Sandwichboden kann man die Herdplatten früher abschalten und mit der Restwärme kochen. Die Böden sollten ausreichend dick sein und unter anderem Kupfer enthalten, was die Wärme gut verteilt.</p>
<p>Wichtig ist auch, dass die Töpfe sich nicht verformen sondern plan auf der Herdplatte aufliegen. Das ist besonders bei klassischen Herdplatten und Ceran Feldern wichtig. Wer Gas oder einen Induktionsherd hat kann hier nichts falsch machen. Auch sollte der Boden und die Herdplatte sauber sein, damit ein guter Kontakt zwischen Herdplatte und Kochtopf besteht.</p>
<p>Auch die Größe ist wichtig. Ein zu kleiner Topf nutzt die abgegebene Wärme nur unvollständig aus sondern heizt nur die Küche.</p>
<p>Auch der Deckel muss passen. Passt dieser nicht genau auf den Topf geht auch hier unnötige Energie verloren</p>
<p><strong>Die richtige Kochtechnik</strong></p>
<p>Auch bei der Technik kann man Fehler machen. So kann man, wie erwähnt, den Herd schon vorzeitig abschalten und die Restwärme im Topf nutzen. Wer bis zum Schluss den Herd eingeschaltet lässt verschwendet Energie.</p>
<p>Man kann aber oft auch die Töpfe stapeln. Will man beispielsweise Kartoffeln und Gemüse kochen kann es oft schon ausreichen, den Gemüsetopf auf den Topf mit den Kartoffeln zu stellen. Manche Hersteller bieten sogar Töpfe mit speziellen Einsätzen, in denen man das Gemüse dünsten kann. Jede nicht benutzte Herdplatte spart Strom.</p>
<p>Wer nur Wasser erhitzen möchte, zum Beispiel für eine Soße, kann hierfür einen Wasserkocher verwenden. Dieser verbraucht zwar mehr Energie als eine Herdplatte, kann die Energie aber viel effizienter an das Wasser abgeben, wodurch der Wasserkocher deutlich schneller fertig ist. Wichtig ist dabei, nur exakt die Menge Wasser zu erhitzen, die man auch benötigt.</p>
<p>Mit dem richtigen Material und der richtigen Technik lassen sich bis zu 30% Strom sparen.</p>
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		<title>Standby, kein Bildschirmschoner</title>
		<link>http://blog.elektronik-projekt.de/2012/03/standby-kein-bildschirmschoner/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 22:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>burli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[computer]]></category>
		<category><![CDATA[standby]]></category>
		<category><![CDATA[strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein erster Spartip ist recht simpel, aber er wird selten verwendet. Wenn man den PC für längere Zeit verlässt sollte man ihn in den Standby Modus (oder auf deutsch oft auch Bereitschaft genannt) schalten. Auf keinen Fall sollte man einen Bildschirmschoner verwenden. Warum? Ich möchte das an einem Beispiel vorrechnen. Ein durchschnittlicher PC hat einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein erster Spartip ist recht simpel, aber er wird selten verwendet. Wenn man den PC für längere Zeit verlässt sollte man ihn in den Standby Modus (oder auf deutsch oft auch Bereitschaft genannt) schalten. Auf keinen Fall sollte man einen Bildschirmschoner verwenden.</p>
<p>Warum? Ich möchte das an einem Beispiel vorrechnen. Ein durchschnittlicher PC hat einen Leerlaufverbrauch von 60-80W. High End Modelle genehmigen sich gerne auch mal über 100W. Dazu kommt ein Monitor (oder mehrere), die je nach Ausführung noch einmal zwischen  50 und 70W dazu. Erst in jüngster Zeit gibt es vermehrt Monitore mit einem Verbrauch deutlich unter 40W.</p>
<p>Nehmen wir mal an, es handelt sich um einen PC mit 60W und einen Monitor mit 50W. Beide zusammen brauchen pro Stunde 0,11kWh. Klingt nicht nach viel.</p>
<p>Nehmen wir weiter an, wir arbeiten in einem Büro, in dem der PC am Tag von 8:00 bis 17:00 läuft, bei durchschnittliche 200 Arbeitstagen im Jahr. Außerdem machen wir am Tag insgesamt etwa eine Stunde Pause. Mal schauen, wie viel Strom man einsparen kann, wenn der PC in dieser einen Stunde in den Standby Betrieb geschickt wird.</p>
<p>110W x 200 Tage / 1000 = 22kWh</p>
<p>22kWh ist natürlich nicht viel, aber wie heißt es so schön? Kleinvieh macht auch Mist. Und gerade dort, wo viele PCs stehen, können im Jahr ordentliche Summen zusammenkommen. Handelt es sich um ältere oder High End Modelle kann der PC allein schon über 100W im Leerlauf benötigen. Ich habe hier noch so ein Schmuckstück rumstehen. Auch ältere oder größere Monitore brauchen schnell mehr. Ich habe einen aktuellen 27&#8243; Monitor gefunden, der im Durchschnitt 113W, maximal sogar bis zu 250W, benötigt. Hat man dagegen ein sehr sparsames Modell oder gar nur einen Laptop bietet sich hier kein nennenswertes Sparpotential.</p>
<p>Aber warum kein Bildschirmschoner? Ganz einfach. Im Idealfall ist es ein sehr einfacher Schoner, der Prozessor und Grafikkarte wenig belastet. Dann macht das im Verbrauch keinen großen Unterschied zum Leerlauf. Im ungünstigsten Fall belastet der Bildschirmschoner Grafikkarte und CPU aber so stark, dass sich der Verbrauch auch schnell mal verdoppelt. Ein Bildschirmschoner hat bestenfalls Unterhaltungswert. Aber davon hat man ja nichts, wenn man sowieso nicht am PC sitzt. Also weg mit den Dingern.</p>
<p>Der Standby Betrieb lohnt sich bei Pausen ab etwa 15 Minuten. Ein einfacher Druck auf die Standby Taste auf der Tastatur ist normalerweise ausreichend und zum Aufwachen sollte der PC auch nicht viel länger als 5 Sekunden benötigen.</p>
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		<title>Neues Thema in meinem Blog: Energie sparen</title>
		<link>http://blog.elektronik-projekt.de/2012/03/neues-thema-in-meinem-blog-energie-sparen/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 16:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>burli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des ersten Jahrestages der Tragödie von Japan eröffne ich ein neues Thema in meinem Blog. Energie sparen. Das ist jetzt erstmal nicht sonderlich spektakulär und gibt es schon hundertfach, aber das Thema ist mir ein persönliches Anliegen. Ich möchte nicht nur versuchen, einfach willkürlich irgendwelche Tipps nachzuplappern sondern ich möchte Tipps geben, die auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des ersten Jahrestages der Tragödie von Japan eröffne ich ein neues Thema in meinem Blog. Energie sparen. Das ist jetzt erstmal nicht sonderlich spektakulär und gibt es schon hundertfach, aber das Thema ist mir ein persönliches Anliegen.</p>
<p>Ich möchte nicht nur versuchen, einfach willkürlich irgendwelche Tipps nachzuplappern sondern ich möchte Tipps geben, die auf eigenen Erfahrungen beruhen und Hinweise geben, worauf man achten muss bzw wann man lieber darauf verzichten sollte.</p>
<p>Parallel zu diesem Blog habe ich auch eine <a href="https://plus.google.com/b/111741216433184055241/" target="_blank">Google Plus Seite</a> erstellt. Wer bei Google+ unterwegs ist kann die Seite zu seinem Stream hinzufügen.</p>
<p>Ich freue mich auf Feedback und auch Tipps, welchen Energiespartipp ich unter die Lupe nehmen soll.</p>
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		<title>Neues Theme und mobiles Theme</title>
		<link>http://blog.elektronik-projekt.de/2012/03/neues-theme-und-mobiles-theme/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 12:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>burli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronik Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich mal wieder auf die Suche nach einem neuen Theme gemacht und ich bin fündig geworden. Es fehlt noch ein wenig Feinschliff, aber kommt Zeit kommt&#8230; sucht euch was aus Außerdem habe ich meinem Blog ein mobiles Theme verpasst. Wer die Seite jetzt mit einem Smartphone öffnet bekommt sie als mobiles Theme angezeigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich mal wieder auf die Suche nach einem neuen Theme gemacht und ich bin fündig geworden. Es fehlt noch ein wenig Feinschliff, aber kommt Zeit kommt&#8230; sucht euch was aus <img src='http://blog.elektronik-projekt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Außerdem habe ich meinem Blog ein mobiles Theme verpasst. Wer die Seite jetzt mit einem Smartphone öffnet bekommt sie als mobiles Theme angezeigt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntu One verschiebt alte Versionen in den Müll</title>
		<link>http://blog.elektronik-projekt.de/2012/03/ubuntu-one-verschiebt-alte-versionen-in-den-mull/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 10:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>burli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu One]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher war es bei Ubuntu One so, dass aktualisierte Dateien einfach überschrieben wurden. Das hat sich vor einiger Zeit geändert. Die Dateien landen im Müll. Ein Beispiel: Erstellt man eine Textdatei und synchronisiert diese auf alle Rechern, hat die Datei überall den selben Inhalt. Ändert man jetzt diese Datei auf einem der Rechner wird sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher war es bei Ubuntu One so, dass aktualisierte Dateien einfach überschrieben wurden. Das hat sich vor einiger Zeit geändert. Die Dateien landen im Müll.</p>
<p>Ein Beispiel: Erstellt man eine Textdatei und synchronisiert diese auf alle Rechern, hat die Datei überall den selben Inhalt. Ändert man jetzt diese Datei auf einem der Rechner wird sie zu den anderen Rechnern synchronisiert. Aber anstatt die alte Version einfach zu überschreiben wird sie in den Mülleimer verschoben.</p>
<p>Dadurch hat man die Möglichkeit, im Fall eines Fehlers auf die alte Version zurück zu greifen. Quasi eine Art Versionsverwaltung. Primitiv, aber sie funktioniert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>One for all. Oder auch Ubuntu for Android</title>
		<link>http://blog.elektronik-projekt.de/2012/02/one-for-all-oder-auch-ubuntu-for-android/</link>
		<comments>http://blog.elektronik-projekt.de/2012/02/one-for-all-oder-auch-ubuntu-for-android/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>burli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Canonical]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu tv]]></category>

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		<description><![CDATA[Canonical hat gestern erneut eine Bombe platzen lassen, indem Ubuntu for Android vorgestellt wurde. Allein die Meldung auf Facebook hatte innerhalb von 12 Minuten über 1000 likes! Ubuntu for Android ist ein kleiner Geniestreich aus dem Millbank Tower in London. Auch wenn die Idee nicht ganz neu ist, ist es auf jeden Fall die Umsetzung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Canonical hat gestern erneut eine Bombe platzen lassen, indem <a href="http://www.ubuntu.com/devices/android">Ubuntu for Android</a> vorgestellt wurde. Allein die Meldung auf Facebook hatte innerhalb von 12 Minuten <a href="http://www.jonobacon.org/2012/02/22/ubuntu-for-android-the-response/">über 1000 likes</a>!</p>
<p>Ubuntu for Android ist ein kleiner Geniestreich aus dem Millbank Tower in London. Auch wenn die Idee nicht ganz neu ist, ist es auf jeden Fall die Umsetzung. Ubuntu for Android ist im Prinzip der erste vollwertige Desktop für ein Smartphone.</p>
<p>Der Trick dabei ist, dass auf dem Smartphone zwei Systeme parallel laufen. Ein Android System für die mobile Nutzung, ein <em>kompletter</em> Unity Desktop für zu Hause. Das Smartphone wird einfach in eine Docking Station gesteckt und ein an die Docking Station angeschlossener Monitor zeigt einen normalen Unity Desktop, der wie gewohnt mit Maus und Tastatur bedient werden kann.</p>
<p>Damit aber nicht genug. Dockt man das Smartphone an einen Fernseher erscheint die Oberfläche von <a href="http://www.ubuntu.com/devices/tv">Ubuntu TV</a>. Damit ist das Smartphone nicht nur ein mobiler Begleiter sondern auch gleichzeitig ein Desktop und ein Media Center.</p>
<p>Ein kurzzeitig freigegebenes Video zeigt ein Motorola Smartphone mit der bereits funktionierenden Software. Das Video wurde jedoch kurze Zeit später auf &#8220;privat&#8221; umgestellt. Es gibt aber natürlich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=AyeFcldavTk">Alternativen</a> <img src='http://blog.elektronik-projekt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was in dem Video noch fehlt, aber für den &#8220;Vorgänger&#8221;, das Motorola Atrix, schon <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hgfvmIPIfzA">existiert</a>, ist ein Netbook Dock für das mobile Arbeiten auf dem Desktop. Einfach eine Tastatur, ein Display und eventuell ein Akku für die Laufzeitverlängerung würde reichen.</p>
<p>Damit bräuchte man nur noch ein Gerät für mobiles Telefonieren, die tägliche Desktop Arbeit im Büro oder unterwegs und den gemütlichen Videoabend.</p>
<p>Man könnte zum Beispiel tagsüber Filme mit dem Smartphone aufnehmen, am Desktop mit dem mitgelieferten Videoschnittprogramm bearbeiten und anschließend gemütlich vor dem Fernseher bewundern.</p>
<p>Oder man könnte zu Hause eine Präsentation für einen Vortrag vorbereiten, im Zug auf dem Weg zum Vortrag mit dem Netbook Dock nochmal alles überprüfen und bei der Konferenz das Smartphone an einen Beamer anschließen.</p>
<p>Alles auf einem Gerät und alles ohne Daten von einem Gerät auf das andere kopieren zu müssen. Man muss nur hoffen, dass die Steckverbinder hochwertig und gut verarbeitet sind <img src='http://blog.elektronik-projekt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Ein Traum wäre natürlich noch Wireless HDMI für den Monitor und Bluetooth bzw Wireless USB für die Peripherie.</p>
<p>Über die Einzelheiten und technischen Daten lassen sich inzwischen ausreichend Nachrichtenplattformen aus wie Pro-Linux, Heise oder Golem. Daher erspare ich mir eine weitere Kopie <img src='http://blog.elektronik-projekt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geniale Ubuntu Präsentation</title>
		<link>http://blog.elektronik-projekt.de/2012/02/geniale-ubuntu-prasentation/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 21:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>burli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Unity]]></category>

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		<description><![CDATA[In Google+ bin ich über eine Präsentation für Ubuntu gestolpert. Am Ende der Präsentation gibt es einen in Javascript geschriebenen Ubuntu Unity Desktop, sogar inklusive eines funktionsfähigen Browsers. http://www.ubuntu-presentation.tk/ Kleiner Tipp: Cursor Tasten verwenden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Google+ bin ich über eine Präsentation für Ubuntu gestolpert. Am Ende der Präsentation gibt es einen in Javascript geschriebenen Ubuntu Unity Desktop, sogar inklusive eines funktionsfähigen Browsers.</p>
<div id="attachment_1078" class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px"><a href="http://blog.elektronik-projekt.de/wp-content/uploads/Screenshot-at-2012-02-18-220418.png"><img class="size-large wp-image-1078" title="Ubuntu Desktop in JavaScript" src="http://blog.elektronik-projekt.de/wp-content/uploads/Screenshot-at-2012-02-18-220418-1024x766.png" alt="Ubuntu Desktop in JavaScript" width="620" height="463" /></a><p class="wp-caption-text">Ubuntu Desktop in JavaScript</p></div>
<p><a href="http://www.ubuntu-presentation.tk/">http://www.ubuntu-presentation.tk/</a></p>
<p>Kleiner Tipp: Cursor Tasten verwenden <img src='http://blog.elektronik-projekt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Canonical sucht Programmierer</title>
		<link>http://blog.elektronik-projekt.de/2012/02/canonical-sucht-programmierer/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>burli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Canonical]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Canonical sucht Programmierer 2x Software Engineer (X.org) 1x für Desktop Man kann von zu Hause arbeiten. Hätte ich Ahnung von irgendwas würde ich mich glatt bewerben. Aber für X.org bin ich zu blöd]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Canonical sucht Programmierer</p>
<p><a href="https://tbe.taleo.net/NA3/ats/careers/requisition.jsp?org=CANONICAL&amp;cws=1&amp;rid=411">2x Software Engineer (X.org)</a></p>
<p><a href="https://tbe.taleo.net/NA3/ats/careers/requisition.jsp?org=CANONICAL&amp;cws=1&amp;rid=419">1x für Desktop</a></p>
<p>Man kann von zu Hause arbeiten. Hätte ich Ahnung von irgendwas würde ich mich glatt bewerben. Aber für X.org bin ich zu blöd <img src='http://blog.elektronik-projekt.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ubuntu One Music Store in Rhythmbox angekommen</title>
		<link>http://blog.elektronik-projekt.de/2012/02/ubuntu-one-music-store-in-rhythmbox-angekommen/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 17:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>burli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Rhythmbox]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu One]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben ist in einem Update der Ubuntu One Music Store für Rhythmbox angekommen. Es scheint jedoch, dass die Funktion zum Reinhören in die Stücke noch nicht funktioniert. Die Funktion zum Kaufen scheint jedoch zu funktionieren. Jedenfalls wurde ich zu Paypal weitergeleitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben ist in einem Update der Ubuntu One Music Store für Rhythmbox angekommen.</p>
<div id="attachment_1069" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.elektronik-projekt.de/wp-content/uploads/rhythmbox.png"><img class="size-medium wp-image-1069" title="Ubuntu One Music Store in Rhythmbox" src="http://blog.elektronik-projekt.de/wp-content/uploads/rhythmbox-300x227.png" alt="Ubuntu One Music Store in Rhythmbox" width="300" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">Ubuntu One Music Store in Rhythmbox</p></div>
<div id="attachment_1070" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.elektronik-projekt.de/wp-content/uploads/rhythmbox2.png"><img class="size-medium wp-image-1070" title="Mein letzter Einkauf" src="http://blog.elektronik-projekt.de/wp-content/uploads/rhythmbox2-300x227.png" alt="Mein letzter Einkauf" width="300" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">Mein letzter Einkauf</p></div>
<p>Es scheint jedoch, dass die Funktion zum Reinhören in die Stücke noch nicht funktioniert. Die Funktion zum Kaufen scheint jedoch zu funktionieren. Jedenfalls wurde ich zu Paypal weitergeleitet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu und Unity auf dem Tablet: ein erster Eindruck</title>
		<link>http://blog.elektronik-projekt.de/2012/02/ubuntu-und-unity-auf-dem-tablet-ein-erster-eindruck/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 15:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>burli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Multitouch]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>
		<category><![CDATA[Touchscreen]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Unity]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen bin ich stolzer Besitzer eines richtigen Tablet PCs. Zwar nicht so was edles wie ein Samsung Galaxy oder ein iPad, aber dafür auch nicht ganz so teuer und mit einem Atom N455, 1GB RAM und 32GB Flash und G3. Einziger Schönheitsfehler ist der permanent laufende Lüfter und das Mikrofon, das auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen bin ich stolzer Besitzer eines richtigen Tablet PCs. Zwar nicht so was edles wie ein Samsung Galaxy oder ein iPad, aber dafür auch nicht ganz so teuer und mit einem Atom N455, 1GB RAM und 32GB Flash und G3. Einziger Schönheitsfehler ist der permanent laufende Lüfter und das Mikrofon, das auf der gleichen Seite wie der Lüfter verbaut ist und praktisch nur das Lüftergeräusch aufnimmt.</p>
<div id="attachment_1055" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.elektronik-projekt.de/wp-content/uploads/viewsonic_viewpad_10_front.jpg"><img class="size-medium wp-image-1055" title="Viewsonic Viewpad 10" src="http://blog.elektronik-projekt.de/wp-content/uploads/viewsonic_viewpad_10_front-300x215.jpg" alt="Viewsonic Viewpad 10" width="300" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Viewsonic Viewpad 10</p></div>
<p>Ausgeliefert wird das Tablet mit Windows 7 und Android 1.6. Beides habe ich aber nach kurzem Test &#8220;deinstalliert&#8221;. Zuvor habe ich allerdings Ubuntu mit einem Live USB Stick getestet um festzustellen, ob alles funktioniert.</p>
<p>Das tat es glücklicherweise auch. WLAN, Bluetooth, die Webcam und sogar der G-Sensor funktionieren ootb. Der G-Sensor dreht allerdings wie zu erwarten nicht den Bildschirm. Dafür wechselt er die Desktops.</p>
<p>UMTS konnte ich mangels SIM Karte noch nicht testen, aber zumindest wird es erkannt und es sieht so aus, als könne man es einrichten, wenn eine SIM Karte eingelegt wird.</p>
<p>Auch Standby funktioniert tadellos. Ich hatte noch keinen einzigen Absturz oder Hänger. Alles in allem also keine Probleme.</p>
<p>Installiert habe ich die aktuelle Entwicklerversion Ubuntu 12.04 Precise Pangolin, daher ist mit entwicklungsbedingten Problemen zu rechnen. So funktioniert derzeit de Multitouch Stack leider nicht, weshalb viele Sachen nicht ganz so komfortable sind. Außerdem macht Unity-3D deutlich mehr Schwierigkeiten, weshalb ich die 2D Variante verwende, aber auch wegen dem geringeren Speicherbedarf. In Unity-3D lassen sich zum Beispiel die Fenster nicht durch Antippen der Fensterleiste verschieben und das Bedienen der Fenstersymbole ist schwierige als unter Unity-2D.</p>
<p>Als Bildschirmtastatur verwende ich die Standard Onboard Tastatur, allerdings aus dem Entwickler PPA, da es noch einige Probleme gab und die in den letzten Tagen, auch dank meiner Mithilfe, behoben wurden. Jetzt funktioniert die Bildschirmtastatur wirklich sehr gut. Es gibt derzeit aber noch zwei Probleme. Das größere Problem ist, dass die Tastatur in LightDM nicht funktioniert. Sie wird zwar angezeigt, aber man kann das Passwort nicht eingeben. Man braucht also entweder eine externe Tastatur oder man muss sich automatisch anmelden lassen. Das zweite Problem ist, dass die Tastatur nicht angezeigt wird, wenn man gksu verwendet.</p>
<div class="myvideotag" style="width: 500px;"><iframe width="500" height="320" src="http://www.youtube.com/embed/iONuw3K3i5E" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
<p>(Video: Onboard Keyboard verschieben und Größe ändern)</p>
<p>Launcher und Linsen lassen sich wie zu erwarten gut bedienen. Auch hier hat Unity-3D leider noch ein paar Defizite. Unter Unity-2D kann man bequem mit Wischgesten nach oben und unten scrollen. Bei Unity-3D muss man umständlich nach dem Scrollbalken fummeln.</p>
<div class="myvideotag" style="width: 500px;"><iframe width="500" height="320" src="http://www.youtube.com/embed/e1_e3-Czy_U" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
<p>(Video: Bedienung der Linsen auf dem Touchscreen)</p>
<p>Das Video musste ich leider etwas nacharbeiten, weil das Bild schneller war als der Ton. Deshalb ist beides jetzt nicht ganz synchron und es endet mitten im Satz. Was ich im Video nicht demonstriert habe ist Drag und Drop von Icons im Launcher oder vom Dash in den Launcher.</p>
<div class="myvideotag" style="width: 500px;"><iframe width="500" height="320" src="http://www.youtube.com/embed/3DBaRlJ2350" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
<p>(Video: Programm starten im Dash mit der Bildschirmtastatur)</p>
<p>Leider funktionieren, wie erwähnt, die Multitouch Gesten derzeit nicht, weshalb sich Launcher und Dash nur mit einem kleinen Trick öffnen lassen. Wenn der Multitouch Stack wieder funktioniert lässt sich beides mit einer vier Finger Geste öffnen. Deshalb funktionieren auch Gesten wie Fenster vergrößern/verkleinern oder maximieren zur Zeit nicht. Ich hoffe, das Problem ist bald behoben.</p>
<p>Wer mehr über die Gesten von Unity wissen möchte dem sei die <a href="https://docs.google.com/View?id=dfkkjjcj_1482g457bcc7&amp;pli=1">Unity Gesture UI Guideline</a> ans Herz gelegt.</p>
<p>Was etwas mühsam ist ist das Guttenberg Manöver, also Text markieren, kopieren und einfügen. Das Markieren des Textes funktioniert zwar, mit meinen dicken Wurstfingern sehen ich allerdings nicht, ob ich den richtigen Anfang und das Ende erwischt habe <img src='http://blog.elektronik-projekt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Und anschließend muss man über die Bildschirmtastatur Strg+c und Strg+v eingeben. Aber es funktioniert zumindest.</p>
<p>Als Browser verwende ich Chromium mit dem Addon <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/ncegfehgjifmmpnjaihnjpbpddjjebme">chromeTouch</a>. Damit lässt sich wie bei Android oder dem iPad mit dem Finger auf der Webseite scrollen.</p>
<div class="myvideotag" style="width: 500px;"><iframe width="500" height="320" src="http://www.youtube.com/embed/x7ysbuVWOwc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
<p>(Video: Chromium Browser und Touchscreen)</p>
<p>Was ich noch vermisse ist ein Email Client. Thunderbird eignet sich schon allein für die Bildschirmgröße nur bedingt. Mit dem Touchscreen wird es nicht wesentlich besser. Derzeit behelfe ich mir mit dem Offline Gmail Addon für Chromium, was allerdings nur für mein Google Konto funktioniert. Hier muss man abwarten, was sich da noch tut. Bis zum Release von Precise wird sich jedenfalls nichts mehr ergeben.</p>
<p>Fazit: Unity würde, wenn alle vorhandenen Funktionen wie Multitouch Gesten einwandfrei funktionieren würde, bereits jetzt auf einem Tablet eine recht gute Figur abgeben. Was fehlt ist die Möglichkeit, dass Tablet zu drehen, wobei ich hier allerdings Zweifel habe, dass es viel Sinn ergibt, da viele Anwendungen einfach nicht für dieses Format gemacht wurden.</p>
<p>Womit wir beim eigentlichen Defizit wären: angepasste Anwendungen. Auf einem 10 Zoll Tablet mit 1024&#215;600 mag vieles noch funktionieren, aber sollte Unity auch auf kleineren Tablets wie zum Beispiel dem Streak laufen oder gar auf Smartphones, dann sieht die Situation nochmal ganz anders aus. Ich bin echt gespannt, was sich da in den nächsten zwei Jahren so tun wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ein Tag ohne Maus</title>
		<link>http://blog.elektronik-projekt.de/2012/01/ein-tag-ohne-maus/</link>
		<comments>http://blog.elektronik-projekt.de/2012/01/ein-tag-ohne-maus/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 15:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>burli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Unity]]></category>

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		<description><![CDATA[Angesichts der Tastaturlastigkeit von Unity habe ich mir mal vorgenommen, einen Tag lang die Maus links, äh, natürlich rechts, liegen zu lassen. Eins gleich vorweg, es geht nicht immer oder ich habe nicht herausgefunden, wie man mit der Tastatur weiter käme. Es ist teilweise auch recht mühsam, weil es häufig keine Shortcuts gibt sondern man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der Tastaturlastigkeit von Unity habe ich mir mal vorgenommen, einen Tag lang die Maus links, äh, natürlich rechts, liegen zu lassen. Eins gleich vorweg, es geht nicht immer oder ich habe nicht herausgefunden, wie man mit der Tastatur weiter käme. Es ist teilweise auch recht mühsam, weil es häufig keine Shortcuts gibt sondern man muss sich mit Tab und den Cursor Tasten einen Weg bahnen.</p>
<p>Viele Programme lassen sich nur deshalb nicht oder nur schwer mit der Tastatur bedienen, weil bei der Programmierung keine Rücksicht auf die Tastatur genommen wurde oder weil die GUI Elemente von Natur aus sehr GUI-lastig sind.</p>
<p>Zu Unity selbst muss man nicht mehr viel sagen. Programmstart und -wechsel geht am einfachsten über Super+Zahl, wenn sich das Programm im Launcher befindet.</p>
<p>Für den Wechsel zwischen den Fenstern gibt es allerdings eine Vielzahl von Möglichkeiten. Die Tasten Alt+F5 bis Alt+F10 spielen eine wichtige Rolle für den Fenstermanager. Damit lassen sich Fenster  maximieren, minimieren, verschieben usw. Alt+F4 beendet bekanntermaßen ein Programm.</p>
<p>Das inzwischen wohl wichtigste Programm ist der Internet Browser. Ich verwende hier Firefox mit einem Addon, das die Benutzung mit der Tastatur überhaupt erst sinnvoll macht. Es heißt <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/my-keyboard-navigator/">My Keyboard Navigator</a>.</p>
<p>Ich will an dieser Stelle nicht auf alle Shortcuts von Firefox im einzelnen eingehen, die wichtigsten sind aber Strg + W/L/K/T/PgUp/PgDown, Alt+CursorLeft/CursorRight und natürlich F5.</p>
<p>Um auf einer Website navigieren zu können benötigt man bereits genanntes Addon. Man drückt kurz die Shift Taste und bei allen Links erscheint eine zweistellige Zahl. Abhängig davon, wie man die Zahl eingibt, erhält sie lediglich den Fokus, es wird ein Links- oder Rechtsklick ausgeführt oder der Link wird in einem neuen Tab geöffnet.</p>
<p>Bei der Eingabe kommt es darauf an, wie lange man die erste und zweite Zahl gedrückt hält. Gibt man beide Zahlen schnell hintereinander ein erhält der Link lediglich den Fokus. Man könnte von dieser Stelle aus mit den Cursor Tasten weiter oder Enter drücken. Hält man die erste Zahl so lang, bis sich die Form der Markierung verändert und drückt anschließend die zweite Zahl nur kurz, wir ein Linsklick durchgeführt. Drückt man die erste Zahl nur kurz und dafür die zweite lang wird daraus ein Rechtsklick. Drückt man beide Zahlen lang wird der Link in einem neuen Tab ausgeführt.</p>
<p><a href="http://blog.elektronik-projekt.de/wp-content/uploads/firefox-keys.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1045" title="firefox-keys" src="http://blog.elektronik-projekt.de/wp-content/uploads/firefox-keys-300x175.png" alt="" width="300" height="175" /></a>Es gibt jedoch Grenzen. Der Upload dieses Screenshots ließ sich damit nicht machen. Auch ist die Navigation und das Scrollen auf der Seite schwierig, wenn man wie ich hier in Formularen Text eingibt. Man kann sich mit Tricks in manchen Situationen behelfen, aber manchmal geht es nicht ohne Maus. Den größten Teil dieses Blog Postes habe ich jedoch ohne Maus erstellt.</p>
<p>Das Surfen auf einer normalen Seite wie Ubuntuusers geht damit jedoch sehr gut. Lediglich Menüs, die durch einen &#8220;Mouse over event&#8221; aufgeklappt werden lassen sich so nicht benutzen.</p>
<p>Darüber hinaus ist die Tastaturbedienung jedoch sehr eingeschränkt bis unmöglich. Bei Programmen wie Thunderbird, Xchat usw stößt man an die Grenzen. Weniger weil es konzeptbedingt nicht möglich wäre sondern vielmehr, weil die Programme darauf wenig Rücksicht nehmen. Bei Xchat habe ich zum Beispiel noch keine Möglichkeit gefunden, einen Kanal zu wechseln bzw bei der Menge der offenen Kanäle ist es SEHR mühsam. In der Baumansicht nimmt der Baum den Fokus nicht an und in er Reiteransicht ist es eine Quälerei, den Kanal zu wechseln. So lange man nur in einem Kanal chattet macht das aber nichts.</p>
<p>Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden. Für die häufigsten Tätigkeiten benötigt man fast keine Maus. Das vereinfacht einige Dinge, vor allem, wenn man nur ein Touchpad hat. Ich kann mit dem Netbook bequem auf dem Sofa sitzen, surfen und nebenbei Chatten.</p>
<p>Und natürlich hat auch die Maus noch ihre Daseinsberechtigung. Ich möchte nicht in Gimp den Pinsel mit den Cursor Tasten bewegen müssen <img src='http://blog.elektronik-projekt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Startzeit von Firefox verkürzen</title>
		<link>http://blog.elektronik-projekt.de/2012/01/startzeit-von-firefox-verkurzen/</link>
		<comments>http://blog.elektronik-projekt.de/2012/01/startzeit-von-firefox-verkurzen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>burli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>

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		<description><![CDATA[Was mich sowohl bei Firefox als auch bei Chromium bisher gestört hat war die Startzeit, wenn man mehrere offene Tabs hatte. Für Firefox, zumindest ab Version 10.0, gibt es Abhilfe. Unter Bearbeiten &#8211;&#62; Einstellungen &#8211;&#62; Allgemein findet sich die Einstellung Tabs erst laden, wenn sie angewählt werden Aktiviert man diese Einstellung, startet Firefox extrem schnell, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was mich sowohl bei Firefox als auch bei Chromium bisher gestört hat war die Startzeit, wenn man mehrere offene Tabs hatte. Für Firefox, zumindest ab Version 10.0, gibt es Abhilfe.</p>
<p>Unter <em>Bearbeiten &#8211;&gt; Einstellungen &#8211;&gt; Allgemein</em> findet sich die Einstellung <em>Tabs erst laden, wenn sie angewählt werden</em></p>
<p><a href="http://blog.elektronik-projekt.de/wp-content/uploads/ffeinstellungen.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1039" title="Firefox Einstellungen" src="http://blog.elektronik-projekt.de/wp-content/uploads/ffeinstellungen.png" alt="" width="707" height="595" /></a>Aktiviert man diese Einstellung, startet Firefox extrem schnell, egal wie viele Tabs offen sind. Die Tabs werden erst geladen, wenn man sie anklickt.</p>
<p>Leider funktioniert es nicht mit so komplexen Seiten wie Google+, Google Reader usw. Hier wird JavaScript trotzdem ausgeführt.</p>
<p>Ob es die Option schon in Firefox 9 gibt kann ich mangels Verfügbarkeit gerade nicht nachprüfen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pläne für Ubuntu TV</title>
		<link>http://blog.elektronik-projekt.de/2012/01/plane-fur-ubuntu-tv/</link>
		<comments>http://blog.elektronik-projekt.de/2012/01/plane-fur-ubuntu-tv/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>burli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Canonical]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu tv]]></category>

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		<description><![CDATA[Canonical Design hat in einem Blogpost die Prioritäten für Ubuntu TV genauer festgelegt. Essential 10′ interface Watching Media (DVR, Live, Network(TV Guide is part of DVR/other services)) Control via remote control High priority  Plugin support- Cloud and/or server storage (for home grown media)  Playback of physical media (USB cd/dvd/bluray drive)  Installable image  Easy configuration of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Canonical Design hat in einem <a href="http://design.canonical.com/2011/11/ubuntu-tv-discussions-hot-up/">Blogpost</a> die Prioritäten für Ubuntu TV genauer festgelegt.</p>
<p><strong>Essential</strong></p>
<ul>
<li>10′ interface</li>
<li>Watching Media (DVR, Live, Network(TV Guide is part of DVR/other services))</li>
<li>Control via remote control</li>
</ul>
<p><strong>High priority</strong></p>
<ul>
<li> Plugin support- Cloud and/or server storage (for home grown media)</li>
<li> Playback of physical media (USB cd/dvd/bluray drive)</li>
<li> Installable image</li>
<li> Easy configuration of new devices (eg. installing same plugins, mounting same network shares)</li>
<li> Ubuntu One Accounts</li>
<li> Push media to/from other Ubuntu devices / Media syncing capabilities (Pause on one device, resume from same spot on another device)</li>
<li> Collaborate with other Ubuntu devices (context: https://lists.launchpad.net/ubuntu-phone/msg00006.html )</li>
<li> Control from portable devices (phones/tablets/web interface/PC) (collaboration with Ubuntu Phone/Tablet?)</li>
</ul>
<p><strong>Medium priority</strong></p>
<ul>
<li> Sharing media with friends (social network connectivity)</li>
<li> Purchasing media through online stores (Ubuntu one/Amazon/Netflix)</li>
</ul>
<p>An dieser Liste gefallen mir gleich mehrere Dinge. So steht beispielsweise Bluray weit oben, aber es soll auch ein installierbares Image geben. Dem selbst gebauten HTPC mit Ubuntu TV steht dann also nichts im Weg.</p>
<p>Gut ist auch, dass Social Sharing und der Kauf von Videos eine niedrigere Priorität haben. Der letzte Punkt wird zwar wichtig für Ubuntu, um weitere Einnahmequellen zu erschließen, die Community dürfte aber erstmal weniger Interesse daran haben.</p>
<p>Ich bin schon echt gespannt darauf und bereue fast, dass ich mir erst kürzlich einen Media Player gekauft habe. Besonders gespannt bin ich auf die Fernbedienung und wie das gelöst werden soll. Und ich bin neugierig, was sich sonst noch so tut (Kinekt, Wii Controller&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu HUD &#8211; Ersatz für das Application Menu</title>
		<link>http://blog.elektronik-projekt.de/2012/01/ubuntu-hud-ersatz-fur-das-application-menu/</link>
		<comments>http://blog.elektronik-projekt.de/2012/01/ubuntu-hud-ersatz-fur-das-application-menu/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>burli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Canonical]]></category>
		<category><![CDATA[HUD]]></category>
		<category><![CDATA[Precise Pangolin]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Unity]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.elektronik-projekt.de/?p=1026</guid>
		<description><![CDATA[Unity hat ja schon viele Änderungen und auch Neuerungen gebracht. Aber heute haut Mark Shuttleworth eine echte Neuheit raus; HUD HUD steht für Head-Up Display und soll das klassische Menü komplett ersetzen. Einen ersten Eindruck bekommt man in diesem Video (nur im Blog zu sehen) Die Idee dahinter ist interessant. Mark nennt es “intent-driven interface”, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unity hat ja schon viele Änderungen und auch Neuerungen gebracht. Aber heute haut Mark Shuttleworth eine echte Neuheit raus; <a href="http://www.markshuttleworth.com/archives/939">HUD</a></p>
<p><a href="http://www.markshuttleworth.com/wp-content/uploads/2012/01/Pangolin_matrix_v1-3e.png"><img class="aligncenter" title="HUD Menü" src="http://www.markshuttleworth.com/wp-content/uploads/2012/01/Pangolin_matrix_v1-3e.png" alt="" width="1280" height="800" /></a>HUD steht für Head-Up Display und soll das klassische Menü komplett ersetzen.</p>
<p>Einen ersten Eindruck bekommt man in diesem Video (nur im Blog zu sehen)</p>
<div class="myvideotag" style="width: 500px;"><iframe width="500" height="320" src="http://www.youtube.com/embed/w_WW-DHqR3c" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Die Idee dahinter ist interessant. Mark nennt es <em>“intent-driven interface”</em>, übersetzt in etwa zielgerichtete Schnittstelle. Anstatt lange mit der Maus durch verschachtelte Menüs zu geistern gibt man einfach ein, was man ausführen möchte.</p>
<p>Der Hintergedanke ist aber auch klar. Klassische Menüs sind auf Tablets nutzlos. Durch diese Erweiterung kann man dagegen normale Anwendungen sogar auf einem Tablet nutzen.</p>
<p>Einen anderen Aspekt finde ich aber noch viel interessanter; <em>Spracherkennung</em>. Mit HUD wird es möglich, eine Software ohne Anpassungen schnell und einfach per Sprache zu steuern. Mit dem derzeitigen Interface ist das umständlich bis unmöglich oder nur mit speziellen Anpassungen machbar.</p>
<p>Eins steht fest, HUD wird eine weitere Umstellung in der Nutzung des Desktops erfordern. Ich bin mir nicht sicher, wie sich das auf dem Desktop anfühlen wird. Für Tabet, TV und später mit Sprachsteuerung wird es auf jeden Fall eine Bereicherung.</p>
<p><strong>UPDATE</strong> Das HUD bleibt (zumindest vorerst) optional. Es erscheint, wenn man die Alt Taste drückt (und loslässt)</p>
<p><strong>UPDATE 2</strong> HUD in Precise Pangolin installieren</p>
<pre><code>sudo add-apt-repository ppa:unity-team/hud
sudo apt-get update
sudo apt-get dist-upgrade</code></pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lästige Eigenschaft in Precise Pangolin</title>
		<link>http://blog.elektronik-projekt.de/2012/01/lastige-eigenschaft-in-precise-pangolin/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 19:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>burli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Precise Pangolin]]></category>
		<category><![CDATA[Software Center]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Unity]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gerade ein Upgrad von Oneiric auf Precise gemacht. Anschließend habe ich via Software Center Programme nachinstalliert mit Hilfe der Option, mit anderen Rechnern zu Synchronisieren. Leider hat der Software Center eine Eigenschaft, neu installierte Programme automatisch in den Launcher zu legen. Dabei kommt sowas heraus Leider gibt es keine Option mehr, selbst darüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade ein Upgrad von Oneiric auf Precise gemacht. Anschließend habe ich via Software Center Programme nachinstalliert mit Hilfe der Option, mit anderen Rechnern zu Synchronisieren.</p>
<p>Leider hat der Software Center eine Eigenschaft, neu installierte Programme automatisch in den Launcher zu legen. Dabei kommt sowas heraus</p>
<p><a href="http://blog.elektronik-projekt.de/wp-content/uploads/nicht-so-schön.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-1023" title="nicht-so-schön" src="http://blog.elektronik-projekt.de/wp-content/uploads/nicht-so-schön-1024x640.png" alt="" width="620" height="387" /></a>Leider gibt es keine Option mehr, selbst darüber zu entscheiden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hoffnung für geplagte Besitzer von Samsung Netbooks/Notebooks</title>
		<link>http://blog.elektronik-projekt.de/2012/01/hoffnung-fur-geplagte-besitzer-von-samsung-netbooksnotebooks/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 15:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>burli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[Precise Pangolin]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Unity]]></category>

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		<description><![CDATA[Laptops und Netbooks von Samsung hatten bisher meist das Problem, dass sie unter Ubuntu nur bedingt funktioniert haben. Wichtige Funktionen wie das Ändern der Hintergrundbeleuchtung oder die Sondertasten zum Aktivieren/Deaktivieren diverser Funktionen arbeiteten erst nach der Installation des Voria PPA und auch dann nicht immer zuverlässig. Mit Ubuntu 12.04 Precise Pangolin scheint sich das jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laptops und Netbooks von Samsung hatten bisher meist das Problem, dass sie unter Ubuntu nur bedingt funktioniert haben. Wichtige Funktionen wie das Ändern der Hintergrundbeleuchtung oder die Sondertasten zum Aktivieren/Deaktivieren diverser Funktionen arbeiteten erst nach der Installation des <a href="http://www.voria.org/forum/">Voria PPA</a> und auch dann nicht immer zuverlässig.</p>
<p>Mit Ubuntu 12.04 Precise Pangolin scheint sich das jetzt zu ändern. Ich habe heute einen Test von einem Live USB Stick gemacht (die aktuellen Images lassen sich derzeit nicht installieren) und konnte feststellen, dass die meisten der Probleme mit Samsung Geräten wohl behoben sind. Getestet habe ich auf meinem Samsung N150 Plus</p>
<ul>
<li><strong>Hintergrundbeleuchtung:</strong> bisher ließ sich die Hintergrundbeleuchtung im Batteriebetrieb nicht verändern. Entweder volle Helligkeit oder minimale Helligkeit. Manchmal endete es in einem wilden &#8220;blinken&#8221; der Hintergrundbeleuchtung. Bei meinem Test hat es problemlos funktioniert.</li>
<li><strong>Touchpad: </strong>bisher hat die Scrollfunktion auf dem Touchpad nur mit einer manuellen Änderung in modprobe funktioniert und dann auch nur eher schlecht als recht. Auch diese Funktion funktionierte bei meinem kurzen Test ootb.</li>
<li><strong>Standby:</strong> Standby war bisher eher Glückssache. Immer wieder kam es vor, dass der Rechner nicht mehr aus dem Standby aufgewacht ist. Auch hier scheint es eine Verbesserung zu geben. Ich habe mein Netbook mehrfach in Standby versetzt und wieder aufgeweckt und es ist bisher immer zuverlässig aufgewacht. Ich habe sogar ein Lied in Rhythmbox abgespielt und Standby aktiviert. Nach dem Aufwecken hat das Lied weiter gespielt als wäre nichts gewesen. Auch die WLAN Verbindung wird nach jedem Standby wieder aktiviert.</li>
<li><strong>Sondertasten:</strong> bisher hatten die meisten der über die <em>FN </em>Taste erreichbaren Sonderfunktionen keine Auswirkung. Ich konnte jetzt nicht alle Funktionen testen bzw ich konnte keine Änderung feststellen, aber einige Tasten wie das Deaktivieren des Touchpads oder die Mute Funktion arbeiten jetzt einwandfrei.</li>
</ul>
<p>Das einzige Problem, das ich bisher feststellen konnte war, dass der Sound nach mehrfachem Standby nicht mehr funktioniert hat. Das ist bisher aber erst einmal passiert.</p>
<p>Wer also von den Samsung Eigenheiten geplagt ist sollte sich also mal einen USB Stick oder eine CD schnappen und die aktuellen Version von Precise Pangolin testen. <strong></strong></p>
<p><strong>Aber Achtung, nicht installieren. Die aktuelle Version vom 14. und 15.01. bleiben hängen</strong></p>
<p>Insgesamt bleibt zu vermerken, dass sich die Geschwindigkeit von Unity noch mal merklich gebessert hat. Das gesamte System reagiert trotz USB Stick angenehm schnell. Ich hatte heute überlegt, mein Netbook aufgrund der Probleme zu einem Server zu &#8220;degradieren&#8221;. Nach dem erfolgreichen Test warte ich jetzt jedoch auf ein funktionsfähiges Image, damit ich eine richtige Installation durchführen kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nach wie vor Grafikfehler nach Standby</title>
		<link>http://blog.elektronik-projekt.de/2012/01/nach-wie-vor-grafikfehler-nach-standby/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 15:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>burli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Precise Pangolin]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits unter Oneiric hatte ich auf meinem Laptop Probleme mit der Grafikdarstellung nach dem Standby. Diese Probleme sind auch in der aktuellsten Version von Ubuntu Precise Pangolin noch vorhanden. Der Fehler äußert sich vor allem im Browser. Bei einzelnen Buchstaben fehlen plötzlich Pixel Hier betrifft es das kleine &#8220;t&#8221; in der Google Suche. Der Fehler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits unter Oneiric hatte ich auf meinem Laptop Probleme mit der Grafikdarstellung nach dem Standby. Diese Probleme sind auch in der aktuellsten Version von Ubuntu Precise Pangolin noch vorhanden.</p>
<p>Der Fehler äußert sich vor allem im Browser. Bei einzelnen Buchstaben fehlen plötzlich Pixel</p>
<p><a href="http://blog.elektronik-projekt.de/wp-content/uploads/grafikfehler.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1010" title="grafikfehler" src="http://blog.elektronik-projekt.de/wp-content/uploads/grafikfehler.png" alt="" width="528" height="80" /></a>Hier betrifft es das kleine &#8220;t&#8221; in der Google Suche. Der Fehler tritt aber nur bei einzelnen Fonts und auch nur bei einer bestimmten Schriftgröße auf. Bei anderen Fonts oder Schriftgrößen ist das t wieder in Ordnung.<strong> </strong></p>
<p>Es können aber auch andere Elemente betroffen sein wie zum Beispiel in dem blauen &#8220;Suchen&#8221; Button im Google Reader</p>
<p><a href="http://blog.elektronik-projekt.de/wp-content/uploads/grafikfehler2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1011" title="grafikfehler2" src="http://blog.elektronik-projekt.de/wp-content/uploads/grafikfehler2.png" alt="" width="366" height="107" /></a>Ich habe aber auch schon außerhalb des Browsers Grafikfehler beobachtet, zum Beispiel in der Schriftauswahl von Gedit. Hier in der Schrift <strong>Arial Black, Bold Italic</strong></p>
<p><a href="http://blog.elektronik-projekt.de/wp-content/uploads/grafikfehler3.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-1012" title="grafikfehler3" src="http://blog.elektronik-projekt.de/wp-content/uploads/grafikfehler3-1024x640.png" alt="" width="620" height="387" /></a>Die Fehler sind immer horizontal und treten nach dem Standby auf. Allerdings nur auf dem Laptop (Dell Inspiron 6400n mit Intel CPU und Grafik). Auf anderen Rechnern habe ich das noch nicht beobachten können.</p>
<p>Der Fehler kann auch wieder verschwinden. Das &#8220;defekte&#8221; t ist jetzt wieder in Ordnung, dafür ist jetzt ein &#8220;i&#8221; in einem größeren Font defekt. Die Änderung wurde vermutlich durch das Öffnen der Fontauswahl von Gedit bewirkt. Ich kann jedenfalls einen Zusammenhang erkennen. Nach einem erneuten Aufruf der Fontauswahl ist der nächste Buchstabe betroffen.</p>
<p>Beheben lässt sich das Problem nur durch einen Neustart. Abmelden allein reicht nicht aus. Sachdienliche Hinweise, die zur Lösung diesen Falls beitragen werden gerne angenommen.</p>
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