Markus Burrer hat keine BMW R69S

Auf Autoscout24, mobile.de und Ebay Kleinanzeigen wurde unter meinem Namen ein Motorrad der Marke BMS R69S angeboten. Diese Angebote stammen nicht von mir. Ich habe bei keiner der genannten Plattformen einen Account und ich bin auch nicht im Besitz eines Motorrades.

Daher sind alle derartigen Angebote Betrug

Razor-qt, ein schlanker Qt Desktop

Durch Zufall bin ich über Razor-qt gestolpert, eine schlanke, klassische Desktop Umgebung auf Basis von Qt4. Razor-qt verwendet den von KDE4 bekannten KWin Fenstermanager. Alternativ kann jedoch auch Metacity verwendet werden.

Die Installation ist dank PPA einfach

sudo add-apt-repository ppa:razor-qt
sudo apt-get update
sudo apt-get install razorqt

Anschließend abmelden und mit der entsprechenden Session neu anmelden.

Razor-qt bietet ein klassisches Panel, einen Starter ähnlich krunner und, was mich überrascht hat, einen zu KDE4 recht ähnlichen Desktop, auf dem man Widgets platzieren kann. Bisher gibt es jedoch nur ein Widget für Icons und eine analoge Uhr.

Der Razor-qt Desktop

Für die Desktop Widgets gibt es einen speziellen Edit Modus, den man über einen Rechtsklick auf den Desktop erreicht.

Razor-qt im Edit Modus

Im Icon View wird der Inhalt des Ordners “Arbeitsfläche” dargestellt. Es werden jedoch nur die Standard Icons angezeigt, keine Thumbnails zum Beispiel von Bildern.

Im Panel befindet sich ein klassisches Startmenü.

Viel gibt es darüber wohl nicht zu erzählen. Im Panel neben dem Desktop Switcher findet man einen Quicklauncher. Man kann Programme aus dem Menü in den Quicklauncher ziehen.

Es gibt bereits einige Konfigurationstools für diverse Funktionen. Viele Einstellmöglichkeiten gibt es allerdings noch nicht

Configurationstools von Razor-qt

Was Razor-qt nicht mitbringt ist ein Netzwerk Manager und ein Dateimanager. Ich habe hier den Gnome Netzwerk Manager verwendet und als Dateibrowser nutze ich Dolphin von KDE. Als Browser bieten sich Rekonq oder Arora an.

Das Panel lässt sich recht einfach einrichten, es gibt aber bisher noch nicht viele Plugins.

Die Panel Plugins

Der Programmstarter lässt sich über Alt+F2 aufrufen.

Viel mehr gibt es über Razor-qt noch nicht zu sagen. Auf jeden Fall ist es eine interessante Alternative zu den ganzen GTK Dekstops wie Lxde und Xfce. Ob Razor-qt jedoch wirklich als schlank gelten kann weiß ich nicht. Allein kwin, razor-desktop, razor-paneln und razor-runner benötigen im Moment zusammen ca 80MiB.

“Klassischer Look” für Unity

Viele mögen das neue Konzept von Ubuntu nicht oder kommen nicht zurecht. Bevor man aber zu einem anderen Desktop flieht oder gleich ganz zu Windows wechselt sollte man es mit einem kleinen Trick versuchen.

Was sind für viele die Hauptprobleme bei Unity? Kein hierarchisches Programmmenü, keine normale Taskleiste und vielleicht das fehlende Benachrichtigungsfeld (Systray). All diese Dinge kann man sich recht einfach zurückholen. Ich verwende dafür das Panel von Xfce.

sudo apt-get install xfce4-panel

Anschließend kann man es starten, indem man Alt+F2 drückt und den Befehl xfce4-panel eingibt. Jetzt kann man das Panel mit einem Rechtsklick auf die Leiste nach belieben konfigurieren. Beim ersten Start wird eine Meldung angezeigt, welche Konfiguration man möchte Wenn man die Default Konfiguration von Xubuntu wählt erhält man zwei Panel. Das untere Panel kann man komplett entfernen, dass obere Panel verschiebt man nach unten. Zusätzlich kann man noch die Farbe anpassen. Ich verwende die Option Deckfarbe mit dem Wert #3C3B37

Wenn der Launcher am linken Rand stört kann ihn auch noch “entfernen”. Dazu muss man den ccsm installieren

sudo apt-get install compizconfig-settings-manager

Das Programm startet man mit dem Befehl ccsm. Im Ubuntu Unity Plugin kann man einige Einstellungen verändern, damit der Launcher nicht stört (er wird nicht wirklich entfernt).

  1. Im Tab Behaviour ändert man als erstes den Reveal Mode. Dazu klickt man auf Left und deaktiviert alle grünen Ecken.
  2. Als nächstes ändert man Hide Launcher auf Autohide
  3. Zusätzlich kann man auf dem Tab Experimental die Funktionen Launch Animation und Urgent Animation auf None stellen.

Das Ergebnis könnte dann etwa so aussehen.

Unity mit Xfce Panel

Die Lösung mit dem Xfce Panel hat mehrere Vorteile gegenüber dem Panel des Gnome Fallback. Man hat zum Beispiel weniger Abhängigkeiten. Bei dem Xfce Panel werden nur wenige zusätzliche Libs installiert, aber nicht der gesamte Desktop. Außerdem bietet es nicht nur den Task Switcher sondern jede Menge Applets.

Leider habe ich noch nicht heraus gefunden, wie man das Panel automatisch starten lassen kann. Ich habe es bei den Startprogrammen eingetragen. Da wird es zwar gestartet, dass Benachrichtigungsfeld funktioniert dann allerdings nicht. Wer einen Lösungsvorschlag hat darf diesen gern in den Kommentaren posten.

Linux und ich Weichnachtsverlosung

Auf Linux und ich gibt es eine Weihnachtsverlosung. Preise sind Zeitschriftenabos, Bücher, diverses Computerzubehör und als Hauptpreis ein Cirrus7-One.

Cirrus7-OneUnd dafür muss man nicht mehr als ein Foto des PCs hochladen, den man gern durch den Cirrus7 ersetzen möchte.

Lovefilm wechselt zu Silverlight

Wegen der Umstellung auf digitales Fernsehen und der damit für mich entstehenden Kosten und Probleme habe ich mich nach einer Möglichkeit umgeschaut, auch ohne Privatfernsehen gelegentlich einen Film oder eine Serie anschauen zu können. Daher kam ich auf Lovefilm.de.

Ich habe den Dienst einen Monat kostenlos getestet und gerade letzte Woche ist die Testphase abgelaufen. Weil es mir zugesagt hat habe ich das Angebot nicht gekündigt. Aber keine zwei Wochen später trudelt eine Email mit folgendem Inhalt ein.

Hallo Markus Burrer,

Wir werden demnächst die Software für unseren Video on Demand Service von Flash auf Silverlight umstellen.

Diverse Filmstudios, die Silverlight als Bedingung für die Bereitstellung von Filmen sehen, haben uns um diese Änderung gebeten, da Silverlight als besonders zuverlässig bei der Vorbeugung von Urheberrechtsverletzungen gilt.

Leider wird die Silverlight Software nicht von Linux/UNIX Betriebssystemen und Macs, die nicht Intel verwenden (10.5 oder darunter), unterstützt. Da wir beide Software-Arten zunächst parallel laufen lassen, wird der Video on Demand Service vorerst noch auf solchen Endgeräten laufen. Nach der vollständigen Umstellung auf Silverlight werden allerdings nur noch Trailer abgespielt werden können.

Für eventuelle Umstände möchten wir uns bereits jetzt bei Ihnen entschuldigen – hätte die Möglichkeit bestanden, beide Software-Arten parallel laufen zu lassen, hätten wir diese selbstverständlich genutzt. Wir hoffen, Sie können unseren Video on Demand Service dennoch genießen.

Viel Filmvergnügen!
Ihr LOVEFiLM Team

Mal abgesehen von Silverlight, was eigentlich schon eine Totgeburt war, könnte das Timing für einen Linux Nutzer nicht besser sein. Besonders gut finde ich den Satz “da Silverlight als besonders zuverlässig bei der Vorbeugung von Urheberrechtsverletzungen gilt.” Oder auf Deutsch: “Mit Silverlight ist es nicht möglich, den Stream aufzuzeichnen”. Aber mal ehrlich, bei der Qualität des Streams können sie ihn auch frei senden. Wer will so ein Pixelkino?

Daher habe ich folgendes darauf geantwortet:

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihnen ist hoffentlich bekannt, dass Silverlight ebenso wie Flash eine Technologie ist, welche in absehbarer Zeit nicht mehr verfügbar sein wird. Außerdem ist es Abzocke, Kunden für einen Dienst bezahlen zu lassen, den sie nicht nutzen können.

Daher bitte ich Sie, dafür eine Lösung anzubieten, indem sie zum Beispiel ein günstigeres Angebot ohne Online Streaming anbieten oder einen alternativen Player zur Verfügung stellen, der auch auf den von Silverlight nicht unterstützen Systemen läuft. Anderenfalls mache ich von meinem Recht auf außerordentliche Kündigung aufgrund von Nichterfüllung zugesicherter Dienste Gebrauch.

Mit freundlichen Grüßen
Markus Burrer

Mir geht es in erster Linie um das Ausleihen von DVDs, was bisher problemlos funktioniert hat. Eine defekte DVD wurde unbürokratisch und schnell ersetzt. Video on Demand ist für mich nur ein Zusatzdienst, der mir die Möglichkeit bietet, vorab in einen Film zu schauen, ob sich das Ausleihen überhaupt lohnt. Bei der Qualität des Streams braucht man keinen Kinoabend zu veranstalten. Aber es ist trotzdem ein Dienst, der beworben wird, für den ich zahle, ich aber nicht nutzen kann. Und mit einem “Pech gehabt” weil ich Linux statt Windows nutze lasse ich mich garantiert nicht abspeisen.

Unity Bliss – eine Alternative Application Lens

OMG Ubuntu hat eine alternative Lens für das Unity Dash vorgestellt. Die Lens dient als Alternative für die Application Lens, also den Anwendungsstarter von Unity. Für den Test habe ich die klassische Application Lens deinstalliert.

sudo apt-get remove unity-lens-applications

Zum Installieren von Unity Bliss läd man das Archiv von Launchpad herunter. Das Archiv wird entpackt und man wechselt in das Verzeichnis. Die Installation ist wie immer simpel.

./configure --prefix=/usr --sysconfdir=/etc
make
sudo make install

Ich bin mir nicht sicher, ob das make überhaupt nötig ist. Nach der Installation meldet man sich ab und neu an, um die Lens zu aktivieren.

Hat man die normale Application Lens deinstalliert kann man Bliss wie gewohnt mit der Tastenkombination SUPER+A aufrufen. Mit der Maus klickt man auf den Ubuntu Button im Launcher.

Für die Navigation wird ein “back” Icon angezeigt, welches sich jedoch alphabetisch einordnet.

(Youtube Video nur im Blog verfügbar)

Möchte man die Lens wieder los werden kann man sie einfach deinstallieren und die normale Lens installieren.

Im Verzeichnis von Bliss führt man diesen Befehl aus:

sudo make uninstall

Anschließend installiert man wieder die normale Lens

sudo apt-get install unity-lens-applications

Nachdem man sich neu angemeldet hat hat man wieder den ursprünglichen Zustand.

Annoying Banshee

Der Mediaplayer Banshee ist inzwischen bekanntermaßen der Standard Musik Player für Ubuntu. Banshee hat aber nach wie vor einige nervige Eigenschaften.

Vor allem der Alben Browser ärgert mich fast täglich. So lange man ein Album von einem Interpreten hat ist die Welt noch in Ordnung. Das Album wird als ein Album angezeigt. Hat man jedoch einen Sampler mit verschiedenen Interpreten wird jeder Interpret als eigenständiges Album angezeigt. Im Zweifel hat man also so viele Alben wie Titel.

Man kann das beheben, indem man alle Titel aus dem Album markiert, mit der rechten Maustaste das Kontextmenü öffnet und “Titelinformationen bearbeiten” auswählt. Hier muss man einen Haken bei “Album-Künstler einer Kompilation:” setzen und in dem Feld darunter den Albennamen eintragen. Wichtig: man muss noch auf das Symbol rechts daneben klicken, damit die Änderung auf alle Titel angewendet wird.

Leider speichert Banshee diese Änderung anscheinend nicht in den Titel sondern in einer eigenen Datenbank. Das bedeutet, dass man diese Änderung auf jedem Rechner oder nach einer kompletten Neuinstallation des Systems (wie mir jetzt passiert) machen muss.

Und dann ist da noch das Problem mit den Albencovern. Teilweise funktioniert das automatische Nachladen des Covers problemlos. Teilweise nicht. Manchmal hilft es nicht einmal, ein Bild des Covers in dem Ordner abzulegen.

Ganz kurios wird es aber im Zusammenhang mit dem oben beschriebenen Problem. Ich hatte mehrfach den Fall, dass die Korrekten Cover angezeigt wurden, so lange jeder Titel einzeln als Album aufgeführt war. Nachdem ich die Titel zusammengefasst habe war das Cover verschwunden.

Also hat jetzt etwa die Hälfte der Alben kein Cover und ich muss auf jedem Rechner, auf den ich die Musik kopiere, jedes mal die Alben neu zusammenfassen. Ziemlich lästig wie ich finde. Oder gibt es dafür eine Lösung?

Chrome zu alt?

Ich verwende auf diesem Rechner zur Zeit Chromium aus den regulären Natty Quellen, also Chromium 12.

Heute Morgen wurde ich von WordPress mit folgender Meldung begrüßt

Ist das jetzt die Konsequenz aus dem Versionsrennen von Google? Andererseits sieht das stark nach Werbung von irgend einem Addon aus.

Ich lag gerade im Bett…

… und mir gingen ein paar Sachen durch den Kopf.

Ich hatte vorhin mal Unity 2d ausprobiert und mir fiel auf, dass sich das Dashboard perfekt an die Auflösung anpasst.

Dann habe ich überlegt, ob das vielleicht Absicht ist und was passiert, wenn man den Desktop um 90° dreht. Also musste ich nochmal aufstehen und es ausprobieren. Ich hätte sonst kein Auge zu gemacht.

Wenn man über ein paar Schönheitsfehler hinweg sieht gar nicht mal schlecht. Das Programmmenü kann man so aber ganz vergessen.

Einige Schönheitsfehler sind aber schon gravierend.

Wenn ich mich recht erinnere wird sowieso nur Unity2d für ARM Plattformen angepasst. Möglicherweise nimmt man daher bei Unity3d keine große Rücksicht mehr auf kleine Displays sondern konzentriert sich da tatsächlich auf Desktops.

Einerseits ist das gut. Das vereinfacht die Entwicklung. Andererseits ist es schade, da Unity3d optisch schon noch etwas besser aussieht und die meisten Netbooks, zumindest die mit x86 CPU, damit keine Probleme haben.

Es bleibt abzuwarten, wie sich Unity entwickelt. Aber Tablets und Netbooks mit 1024x600er Auflösung wird man wohl nur mit Unity2d finden. Vermutlich auch alles, was mit ARM betrieben wird. Allerdings muss da auch noch viel Detailarbeit geleistet werden, weil kaum ein Dialog auf den Bildschirm passt, wenn man das Display hochkant stellt.

Was haben die blos aus Unity gemacht? Ist das ein Witz? [Update 2]

Ich habe mich heute dazu entschlossen, mal Oneiric Ocelot auf meinem Netbook zu installieren. Und ich muss sagen, ich bin schon vor der Installation echt erschrocken.

  1. Der (die? das?) neue Dash passt vorne und hinten nicht mehr auf ein Netbook Display. Von den Filtern ist nichts zu sehen, genauso wenig von den vier Symbolen am unteren Rand. Ich dachte, Unity wäre mal genau für die Geräteklasse gedacht gewesen?
  2. Und statt den Home Button so fett in die Startleiste zu packen hätten die ihn lieber lassen sollen, wo er war.
  3. Wo sind die Icons für Files & Folders und für Applications hin? Muss ich Anwendungen jetzt über den blöden Home Button starten? Ich will mein Super+A wieder zurück.
  4. Das neue Design von Nautilus ist ein Witz. Das passt nicht ins Gesamtbild
  5. Und was ist mit der Alt Taste zum Verschieben von Fenstern? Im Installer kam ein blöder Dialog, bei dem man ein Foto von sich machen konnte. Der Dialog passt natürlich auch nicht auf einen Netbook Monitor. Aber als ich das Fenster mit Alt+Klick verschieben wollte kam ein dummer Task Switcher. Ich musste das Fenster etwas nach unten verschieben und auf den unteren Desktop wechseln. Ich hoffe stark, dass ich nur ein Bug oder ein temporäres Experiment.
  6. Die Indicator Menus sind noch breiter geworden. Obwohl durch den Wegfall des Home Buttons mehr Platz vorhanden sein sollte ist weniger Platz für Programmmenüs übrig.
  7. Der Launcher reagiert nicht mehr auf die linke obere Ecke, auch wenn ich es im CCSM so aktiviere
  8. der neue Software Center erinnert mich irgendwie an die Kinderwelt bei Ikea. In der Kategorie “Was ist neu” sehe ich ausschließlich kostenpflichtige Programme.

Aber Hauptsache ein schöner Effekt, wenn man ein Fenster an den oberen oder seitlichen Rand zieht.

Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass waren nicht die letzten unangenehmen Überraschungen. Canonical, was habt ihr blos aus Unity gemacht? Ich war von Natty so begeistert und jetzt sowas. Da der Desktop ja schon gefreezt ist ändert sich bis zum Release höchst wahrscheinlich auch nichts mehr. Schade, wirklich schade.

Als Ausgleich für die ganzen tollen Neuerungen funktioniert nach wie vor der Scrollbereich des Touchpad nicht, der Bereitschaftsmodus funktioniert nur wenn er mal Lust hat und die Hintergrundbeleuchtung lässt sich inzwischen immerhin ändern, nämlich Maximum oder Minimum. Ganz toll.

So begeistert ich trotz einiger kleinen Fehler von Natty war, so enttäuscht bin ich von Oneiric. Gut möglich, dass diese Installation die letzte Installation mit Unity war. Diesen Blog Artikel schreibe ich bereits auf einem Rechner mit Xubuntu. Gut möglich, dass weitere folgen werden.

PS: nach der Installation hat die Alt Taste wieder ihren normalen Dienst verrichtet. Ich weiß allerdings nicht, ob das nicht an den alten Einstellungen lag, die übernommen wurden. Im Live Betrieb war das definitiv anders.

[Update]

Zu 7. Nach einem Reboot wurden die Änderungen übernommen. Offensichtlich ein Bug in Compiz. Den Punkt nehme ich zurück.

Zu 3. Ich nehme an, hier bin ich auch auf einen Bug reingefallen. Die Lenses sind installiert, aber entweder hab ich noch nicht herausgefunden, wie man sie aktiviert oder aus irgend einem Grund werden sie nicht angezeigt. Das nehm ich auch erstmal zurück

Jetzt zu 1. Wie man auf dem Screenshot sieht sieht man nur die 8 großen Icons mit viel Platz auf der linken Seite. Hier könnte man die Größe echt dynamisch an die Bildschirmgröße anpassen, vor allem Größe und Abstand der Icons.

Und zu 4. Ich finde, Nautilus passt mit der unterbrochenen Toolbar einfach nicht ins Gesamtbild.

[Update 2]

Wie es scheint ist das Verschwinden der Icons von Anwendungen und Dateien und Ordner wohl doch Absicht und kein Bug. Diese “Lenses” sind jetzt in das Dashboard gewandert, wo ich sie aufgrund der Größe des Dash auf dem Netbook nur nicht sehen kann *GRRR*. Man sieht oben auf dem Screenshot gerade noch das kleine weiße Dreieck am unteren Rand.

In Unity 2d funktioniert das übrigens bedeutend besser. Da passt der Dash perfekt auf den Bildschirm. Ob der jetzt, zufällig oder beabsichtigt, genau diese Größe hat oder ob die sich automatisch anpasst kann ich noch nicht sagen.

Jedenfalls ist die Mausbedienung damit noch bescheidener geworden und die eigentlich geniale Tastaturbedienung wurde anscheinend über Bord geworfen.

Wenn bis zum Release nicht noch ein kleines Wunder geschieht wird Oneiric das erste Release seit Feisty, das ich nicht verwenden werde.