Linux für ältere Rechner optimieren - Teil 2

13. April 2009

Wer wie ich ältere Rechner mit 512MB RAM oder weniger hat muss diese nicht gleich wegwerfen. Mit dem richtigen Betriebssystem kann man die durchaus noch verwenden. Für diesen Artikel werde ich mich auf Xubuntu Hardy beziehen, eine Ubuntu Distribution mit Xfce als Desktop.

Viele werden vielleicht sagen, ein Terminal und ein einfacher Window Manager wie Openbox reicht, aber ich möchte bewust auf Xfce setzen um nicht auf den Komfort eines modernen Desktops verzichten zu müssen.

Man kann das ISO Image von dieser Seite herunterladen und brennen. Am besten verwendet man die Version xubuntu-8.04.1-alternate-i386.iso. Die eigentliche Installation ist hier beschrieben.

Die Standard Installtion beinhaltet viele Programme, die automatisch gestartet werden. Einige davon sind nützlich, aber nicht unbedingt nötig, andere sind überflüssig. In diesem Teil geht es darum diese Programme zu deaktivieren um nach dem Start mehr RAM zur Verfügung zu haben.

Wenden wir uns zunächst den Autostarts zu. Diese findet man unter:

  • Applications->Einstellungen->Alle Einstellungen->Autostarted Apps
Autostarted Apps

Autostarted Apps

Im Prinzip kann man alle Autostarts deaktivieren, da die meisten Programme nur dazu dienen, die einzelnen Funktionen zu steuern oder Nachrichten anzuzeigen. So druckt der Drucker z.B. auch ohne das Applet für die Druckerwarteschlange und der Rechner verbindet sich auch ohne Network Manager mit dem LAN. Wie man WLAN ohne den Network Manager einrichtet beschreibt das Wiki von Ubuntuusers.

Den Update Notifier muss man natürlich dadurch ersetzen, indem man von Hand nach Software Updates sucht oder apt-get update als cron Job ausführt. Check for ne Hardware Drivers benötigt man auch nicht jeden Tag. Sollte man eine Hardware installieren, die nicht automatisch erkannt wird, kann man den Befehl sudo jockey-gtk manuell ausführen.

Allein durch diese Maßnahmen kann man etwa 40MB mehr Speicher im RAM gewinnen, was sich vor allem auf Rechnern mit 256MB bemerkbar macht.

Die Programm laufen nach der Deaktivierung noch bis zum nächsten Neustart. Sollte man doch eines der Programme benötigen kann man es jederzeit durch setzen des Hakens wieder aktivieren.

Jaunty und Xfce 4.6

Ab Jaunty verwendet Xubuntu Xfce 4.6. Hier findet man die automatisch gestarteten Programme unter Applications->Einstellungen->Sitzung und Startverhalten->Automatisch gestartete Anwendungen

Dienste

Zusätzlich zu den Autostarts kann man auch noch einige Dienste deaktivieren, sofern man sie nicht benötigt. Diese findet man unter Applications->System->Dienste. Nachdem man den Dialog entsperrt hat, kann man Dienste wie die Bluetooth-Geräteverwaltung oder den Druckerdienst deaktivieren. Ebenfalls deaktivieren kann man (klogd) und (sysklogd). Diese Dienste protokollieren eventuelle Fehler und ähnliches. Sie sind nützlich, aber nicht zwingend erforderlich.

Hier muss man jedoch etwas vorsichtiger vorgehen, da die Dienste sofort beendet werden und die entsprechenden Funktionen auch nicht mehr genutzt werden können. Auf keinen Fall darf man den Dienst Grafischer Anmedebildschirm (gdm) beenden, da dies zur sofortigen Beendigung von Linux führt.

Man darf von den genannten Maßnahmen keine Wunder erwarten. Sie machen den Rechner nicht wirklich schneller. Aber sie sorgen dafür, das der Rechner nicht frühzeitig ausgebremst wird, weil der Speicher ausgelagert werden muss.

Shuttle X27D Nettop und Linux - Top!

27. Februar 2009

Ich habe heute schon Weihnachten. Der bestellte Shuttle X27D Barebone ist eingetroffen. Und was soll ich sagen, ich bin begeistert.

Die wichtigsten Daten:

  • Intel Atom330 mit 1,6GHz
  • GBit LAN
  • DVI und VGA
  • Bis zu 2GB RAM
  • Abmessungen nur 25×18,5×7cm
  • und für mich das absolute Highlight: Ein guter alter COM Port

Als ich das gute Stück bekommen habe musste ich schon schmunzeln. Die komplette Verpackung ist schon kleiner als der kleinste PC, den ich hier habe. Nach dem Auspacken hatte ich ein schnuckliges kleines, aber durchaus robustes Gehäuse in der Hand.

Das Gehäuse lässt sich durch Lösen von zwei Rändelschrauben leicht öffnen. Darunter verbirgt sich der Träger für ein Slim Laufwerk und eine 2,5″ Festplatte. Dieser Träger lässt sich ohne Werkzeug und mit einem Handgriff leicht entfernen.

Shuttle X27D Innenleben

Shuttle X27D Innenleben

In dem Barebone werkelt ein Mainboard im Mini-ITX Format. Neben dem Mainboard befindet sich der Spannungswandler, der aus den 12V des externen 60W Netzteils die nötigen Spannungen für das Mainboard erzeugt.

Der gesamte Aufbau wirkt aufgeräumt, robust und durchdacht. Dafür gibt es schonmal den ersten dicken Pluspunkt.

Da ich den PC ohne Festplatte betreiben möchte war der Zusammenbau einfach und schnell erledigt. Überflüssige Kabel raus, Speicherrigel rein, Trägerplatte und Deckel wieder an Ort und Stelle, fertig. Jetzt noch die Kabel anschließen, den vorbereiteten USB Stick (mit Xubuntu 8.10) rein, einschalten. Doch Moment, wo ist der Einschalter? Den musste ich tatsächlich erst einmal suchen. Ein kleiner, silbern Knopf, den ich Anfangs für eine Verzierung hielt, entpuppte sich als Einschalter. Leider ist das Ding so klein geraten, dass man es fast nur mit dem Fingernagel betätigen kann.

Doch jetzt konnte es losgehen. Einschalten, warten bis sich der Monitor aktiviert, und dann kurz ins BIOS schauen. Leider zu langsam, ehe ich es mich versehen konnte hat der Rechner schon den USB Stick gefunden und hat angefangen zu booten. Der Bootvorgang lief problemlos, bis der Grafiktreiber geladen werden sollte. Dummerweise habe ich den USB Stick auf einem anderen Rechner mit Nvidia Grafikkarte eingerichtet und, intelligent wie ich bin, auch den Nvidia Treiber installiert. ;) Aber das war kein Beinbruch. Nach drei Klicks an der richtigen Stelle war auch diese Hürde genommen.

Der Rechner hat den Rest ohne Probleme gebootet, die Auflösung stimmt, Sound funktioniert. Dann kam das, was ich befürchtet habe: mein altes Problem mit Intrepid und meinem DSL Router hat zugeschlagen. Kein LAN. Also die bereits bekannten Änderungen in /etc/network/interface vorgenommen und nochmal neu gebootet (diesmal ging der Bootvorgang noch schneller und ohne Fehler). Leider immer noch kein LAN. Es hat einen Moment gedauert, bis ich dahinter gekommen bin. Intrepid hat die Netzwerkkarte nicht, wie man erwarten würde, als eth0 konfiguriert sondern als eth2. Da kann ich lange an eth0 patchen ;) .

Kurzum, nach der Behebung der (weitestgehend selbst verschuldeten) kleinen Probleme läuft der Rechner. Und das trotz USB Stick erfreulich flüssig. Die Systemsteuerung zeigt warum.

Quattro Forte

Quattro Forte

Der Atom330 ist ein Dual Core Atom mit Hyper Threading. Das macht aus ihm zwar noch keinen Quad Core, aber immerhin können 4 Threads parallel laufen. Das macht sich bei der Arbeit bemerkbar. Die Bearbeitung der Bilder für diesen Artikel mit Gimp und der Firefox lief flüssig.

Fazit

Der Shuttle X27D Barebone ist sein Geld wert. Ein sparsamer, preisgünstiger Rechner in einem kompakten, robusten und gut durchdachten Gehäuse, der für die alltägliche Arbeit mehr als gut gerüstet ist. Die einzigen Wermutstropfen sind der etwas fummlige Schalter und der zwar leise, aber doch vernehmbare Lüfter auf dem Chipsatz. Für mich das absolute Highlight ist der gute alte COM Port. Für mich als Bastler ein wertfolles Feature. Ebenfalls positiv ist das Vorhandensein von zwei PS2 Ports für Maus und Tastatur. Das hält die 4 an der Rückseite zugänglichen USB Ports frei.

Die entscheidenden Gründe für mich war der Atom330, GBit LAN und der DVI Ausgang. Mit einem anderen Chipsatz und passiver Kühlung wäre der X27D in dieser Geräteklasse perfekt.

hard resetting link / SATA link down / EH complete

24. Februar 2009

Ich habe heute meinen Asus T3 Barebone mit Ubuntu 8.04 Server neu installiert. Nach dem booten hat sich das Terminal immer wieder mit dieser Fehlermeldung gefüllt.

ata2: hard resetting link
ata2: SATA link down (SStatus 0 SControl 300)
ata2: EH complete

Zunächst habe ich vermutet, das es etwas mit dem IDE DVD ROM zu tun hat, von dem ich installiert habe. Also hab ich es abgezogen. Leider brachte das keine Verbesserung. Anschließend habe ich ein Firmware Update des BIOS durchgeführt. Auch das brauchte keine Änderung.

Zuletzt habe ich noch etwas im Internet gesucht (nein, nicht mit dem großen G sondern mit Ixquick) und bin über einen Hinweis gestolpert, das es etwas mit RAID zu tun haben könnte. Mit ist daraufhin eingefallen, dass das Mainboard einen RAID Controller hat. Also zurück in’s BIOS und dort den JMicron Controller deaktiviert.

Nach einem erneuten Neustart blieb dann alles ruhig. Linux versucht offensichtlich immer, den RAID Controller zu initialisieren oder sucht nach der fehlenden zweiten Festplatte.

AVR32 Linux BSP 3.0.0

24. Januar 2009

Gestern ist die Version 3.0.0 des AVR32 Linux Board Support Package veröffentlich worden. Aktuell werden die Boards ATSTK1000, ATSTK1002, ATSTK1003, ATSTK1004, ATSTK1005, ATSK1006 und ATNGW100 unterstützt.

Das ISO Image enthält AVR32 GNU Toolchain (2.1 beta), AVR32 Studio (2.1 preview) und AVR32 Buildroot (2.2.1), sowie Datenblätter und Application Notes.

Wie man das ISO Image mounten kann erklärt die Release Note, das Image kann auf dieser Seite heruntergeladen werden.

Neues AVR Datenblatt von Atmel: ATmega16U4 und ATmega32U4

08. November 2008

Atmel hat ein neues Datenblatt veröffentlicht. ATmega16U4/ATmega32U4. Diese Controller besitzen eine USB 2.0 Full-/Low-Speed Schnittstelle, mehrere Timer und PWM sowie einen 12 Kanal/10 Bit ADC. Das RAM wurde beim ATmega16U4 auf 1,25kByte und beim ATmega32U4 auf 2,5kByte vergrößert.

Leider gibt es die neuen Controller nur noch in TQFP44 und MLF44 und sind nicht pinkompatibel zu normalen ATmega16/32. Wann es die neuen Controller geben wird steht wie immer in den Sternen.

Am Tag nach Ablauf der Garantie geht das Gerät kaputt? Nicht immer!

28. Oktober 2008

Vor einigen Tagen wollte ich in meinen Laptop Ohrhörer stecken um in Ruhe Musik zu hören. Dabei hatte der linke Ohrhörer einen Wackelkontakt. Ich dachte das Kabel hätte einen Kabelbruch. Gestern Abend wollte ich ein Headset anschließen um VOIP zu testen. Allerdings ging die linke Seite überhaupt nicht.

Als ich heute den Laptop gebootet hab kam mir der Anmeldesound so komisch vor und ich habe mal genauer hingehört. Der linke Lautsprecher gab keinen Ton von sich.

Also habe ich bei Dell angerufen. Ich hing fast 20 Minuten in der Warteschleife, wollte aber nicht aufgeben und unbedigt mit dem Support sprechen, da der Chat auch dauernd “belegt” war. Die Hartnäckigkeit hat sich gelohnt. Die Garantie für mein Gerät ist am 05.10. ausgelaufen, aber Dell gewährt 14 Tage Kulanz und heute, am 17.10. war der letzte Tag. Hätte ich erst Montag angerufen wäre es zu spät gewesen.

Jetzt kommt am Montag ein Kurierdienst und holt den Laptop ab um ihn kostenlos zu reparieren. Ich sollte vielleicht heute noch Lotto spielen.

[UPDATE]: Heute (28.10.) kam der Laptop schon wieder zurück. Die gesamte Aktion hat also inkl dem Anruf und heute 8 Arbeitstage gedauert. Und dabei sind einige Sachen noch ungünstig abgelaufen (wofür keiner was konnte). Alles in allem ein dickes Lob an Dell.

Atmel AVR Xmega, ein Wolf im Schafspelz

27. Oktober 2008

Vor ein paar Tagen habe ich die ersten ATxmega128A1-AU erhalten. Seit dem beschäftige ich mich mit den Datenblättern. Die Daten und Features sind unglaublich, wenn man bedenkt das es sich dabei immer noch um einen 8 Bit Controller handelt.

  • Bis zu 32MHz
  • 4 interne Oszillatoren von 32kHz bis 32MHz
  • bis zu 16MByte externes SRAM oder SDRAM
  • 4 DMA Kanäle
  • 8 Kanal Event System
  • 2 AD-Wandler mit je 8 Kanälen und 2MS/s bei 12 Bit Auflösung
  • 2 DA-Wandler mit 12 Bit und 1MS/s
  • 8 USARTs
  • 4 TWI Schnittstellen
  • 4 SPI Schnittstellen
  • 8 16 Bit Timer/Counter
  • AES und DES Crypto Engine

Das sind eigentlich Werte von 16 Bit Mikrocontrollern, aber warum macht man so etwas? Ich denke um in den Marktbereich von 16 Bit Controllern einzudringen ohne das sich die Entwickler an einen neuen Controller gewöhnen müssen und neue Werkzeuge benötigen. Der Kern der Xmega hat sich zu den normalen AVR kaum verändert. Auch die Werkzeuge wie Compiler und Programmer kann man weiter verwenden.

Ein paar Nachteile hat das natürlich auch. Die Peripherie der Xmega hat eigentlich nicht mehr viel mit den klassischen AVR gemeinsam. Nicht einmal die IO-Ports sind unverändert. Es gibt allein für die IO-Ports jetzt 18 Register. Von der guten alten 5V Technik und den DIP Gehäusen müssen wir uns auch verabschieden.

Was den Xmega noch fehlt sind große Schnittstellen wie USB, CAN und Ethernet. Ich denke aber das vor allem CAN recht bald folgen wird.

Der ATxmega128A1-AU ist bei mir inzwischen verfügbar.

Neue Version des AVR Fuse Calculator

11. Oktober 2008

Als ich heute mal wieder ein paar AVR programmieren wollte und für die Programmierung der Fusebits den AVR Fuse Calculator aufgerufen habe ist mir mit freuden aufgefallen das er ein neues Aussehen hat. Für Optionen die nur einzelne Fusebits betreffen und keine Bitkombinationen werden jetzt Checkboxen verwendet. Das macht die Anwendung wesentlich einfacher. Aber schaut selbst. :)

Mit Eagle unter Linux drucken

24. September 2008

Ich hatte unter Linux immer das Problem, das mir der Druckdialog keine Drucker angezeigt hat. Ich konnte nur über den Umweg “Drucken in Datei” ausdrucken. Ich habe jetzt mal in der Newsgroup von Cadsoft nachgefragt.

Das Problem: Eagle sucht die Datei /etc/printcap. Die Datei liegt aber bei einigen Distributionen unter /var/run/cups/printcap.

Die Lösung: man erstellt einfach einen symbolischen Link. Der Befehl ln -s muss als root ausgeführt werden, unter Ubuntu also mit sudo

sudo ln -s /var/run/cups/printcap /etc/printcap

Danach zeigt Eagle alle drucker korrekt an und man kann problemlos drucken.

Ubuntu persistent auf Live-USB Stick installieren

13. September 2008

Ich habe mir in dieser Woche einen OCZ Rally2 Turbo 4 GB geholt weil ich Ubuntu persistent als Live-USB installieren wollte. Ich wollte dafür aber keinen langsamen Aldi Stick mit 9MB/s lesen und 4,5MB/s schreiben.

Ich habe dafür ein Script verwendet das die komplette Installation automatisch erledigt. Der Artikel Live-USB - persistente Installation beschreibt wie man vorgeht und dort findet man auch das Script.

Mit Hardy hat es leider nicht funktioniert da es wohl einen Bug gibt der hoffentlich mit dem zweiten Point Release behoben wird. Ich habe mir daher ein ISO Image von Gutsy genommen. Man muss es nicht einmal mounten oder entpacken.

Man entpackt das Archiv mit dem Script und kopiert das ISO Image am besten in das gleiche Verzeichnis. In der Konsole wechselt man in dieses Verzeichnis und startet die Installation mit dem Befehl:

sudo sh live-usb.sh

Das Script schlägt einige Angaben vor die jedoch meistens nicht stimmen. In meinem Fall musste ich diese Werte verwenden:

/dev/sdb

/home/burli/tmp/live-usb/gutsy.iso

1

Der erste Wert ist der Pfad zum USB Stick. Der zweite Wert ist der absolute Pfad zu dem ISO Image und der dritte Wert gibt die größe der persistenten Partition an. Eine 1 bedeutet das der maximal mögliche Platz verwendet werden soll was die sinnvollste Einstellung sein dürfte. Der Rest passiert automatisch.

Wichtig: Alle Daten auf dem USB Stick werden gelöscht

Das Script installiert automatisch fehlende Pakete (also nicht erschrecken wenn etwas nachinstalliert wird), partitioniert den USB Stick und kopiert alle Daten korrekt auf den Stick. Wenn das Script fertig ist (bei mir bereits nach ca einer Minute) kann man schon neu Booten und die Installation testen.

Warum ein Live-USB Stick und warum persistente Installation?

Ein Live-USB Stick hat mehrere Vorteile. Der erste ist, das auf einer CD keine persistente Installation möglich ist. Außerdem ist ein halbwegs guter USB Stick schneller als jedes CD Laufwerk und vor allem leiser. Eine persistente Installaltion ermöglicht es zudem beliebige Programme, die man für eine Systemrettung benötigen könnte, nachzuinstallieren. Es werden auch alle Einstellungen gespeichert und ein einmal eingerichteter Firefox bleibt eingerichtet. Man kann also fast genauso arbeiten wie mit einer normalen Installation.

Man kann auch von dem USB Stick einen neuen Rechner installieren. Die Installation läuft auch merklich schneller ab als von CD.

Einen Nachteil hat der USB Stick. Er funktioniert nur bei Rechnern die auch das Booten von USB unterstützen.

Am meisten erstaunt hat mich die Geschwindigkeit. Der Desktop fühlt sich auf meinem Laptop schneller und flüssiger an also die normale Installation von der Platte. Angesichts dessen hoffe ich das gute SSDs bald erschwinglich sein werden