Artikel mit ‘Atmel’ getagged

AVR Studio und WinAVR unter Linux: es läuft

Sonntag, 25. April 2010

Ich habe mir jetzt einmal die Mühe gemacht und die Version 1.1.43 von wine aus diesem PPA zu installieren. Anschließend habe ich das AVR Studio 4.18 einschließlich SP1 und die aktuelle Version von WinAVR heruntergeladen.

Ich habe alles installieren können und siehe da, es läuft. Was allerdings (noch) nicht funktioniert ist die Programmierung über den AVRISP mkII. Ob man das noch einrichten kann weiß ich zur Zeit nicht. Hier muss man zur Not auf avrdude zurückgreifen.

Weiterhin habe ich festgestellt, dass das AVR Studio schon im Leerlauf etwa 12% CPU Leistung benötigt (auf einem C2D E4300 mit 1,8GHz). Also nicht unbedingt geeignet für den mobilen Betrieb mit einem Laptop.

Ich habe jetzt nicht alle Funktionen getestet. Ich habe lediglich die Installation und das Compilieren mit WinAVR ausprobiert.

Da die Programmierung mittels AVRISP mkII nicht funktioniert bleibt der einzig plausible Grund für die Installation vom AVR Studio unter Linux der Simulator.

Wenn man im Project Wizzard ein neues Projekt anlegt und einen AVR Controller auswählt gibt es jedoch einen kleinen Bug. In den Project Options wird der Controller Typ falsch eingetragen. Hinter dem Namen werden zusätzliche Zeichen eingefügt, die man entfernen muss. Ich weiß jetzt nicht, ob dies an wine liegt oder ein genereller Bug im AVR Studio ist.

PS: Der Simulator scheint nicht zu funktionieren. Beim Versuch, ein Programm zu debuggen, hängt sich das AVR Studio komplett auf

AVR32 Studio 2.4

Dienstag, 19. Januar 2010

Atmel hat das AVR32 Studio in Version 2.4 veröffentlicht. Es ist für Linux und Windows erhältlich.

Alle Neuerungen findet man in den Release Notes

Bugfix Update avrdude 5.10

Dienstag, 19. Januar 2010

In die Version 5.9 hat sich ein Bug eingeschlichen. Offensichtlich werden Intel HEX Dateien mit mehr als 128kB nicht korrekt verarbeitet.

Daher wird empfohlen, ein Update durchzuführen. Weitere Informationen hier

Angekündigt: ATtiny2313A und ATtiny4313

Freitag, 18. Dezember 2009

Endlich tut sich etwas bei den ATtiny2313. Gestern hat Atmel ein neues Datenblatt veröffentlicht.

Der ATtiny2313 ist ein kleiner, universeller Controller ohne AD Wandler. Leider gab es diesen bisher nur mit 2kB Flash. Mit dem Datenblatt kündigt Atmel zum einen den Wechsel auf die neuen A-Typen an. Gleichzeitig gibt es eine Version mit 4kByte Flash und je 256 Byte Eeprom und SRAM.

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Die neuen A-Typen der Atmel AVR Mikrocontroller

Freitag, 18. Dezember 2009

Seit einiger Zeit gibt es neue Datenblätter für die AVR Mikrocontroller von Atmel, vor allem für die Klassiker wie ATmega32. Die neuen Typen wurden um ein “A” nach der Typennummer ergänzt. Also beispielsweise ATmega32A. Gleichzeitig fällt die Zahl für die Taktfrequenz weg. Ein neuer ATmega32 im DIP Gehäuse heißt daher jetzt vollständig ATmega32A-PU.

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AVR Studio 4.18 SP1

Donnerstag, 17. Dezember 2009
AVR Studio

AVR Studio

Servicepack für das AVR Studio 4.18.

Part support
The following new parts have been added to AVR Studio since 4.18:
- ATxmega16D4, ATxmega32D4, ATxmega64D3, ATxmega128D3, ATxmega256D3

New Features
AVR ISP mkII command line SW support for XMEGA device family

Neue Xmega Datenblätter

Donnerstag, 10. Dezember 2009
ATxmega128A3

ATxmega128A3

Auf der Webseite von Atmel sind zwei neue Xmega Datenblätter zu finden. ATxmega256D3/192D3/128D3/64D3 und ATxmega128D4/64D4/32D4/16D4

Ein erster Blick in die Datenblätter lässt vermuten, dass es sich um LowCost Varianten der ATxmega32A4 und ATxmega128A3 handeln könnte.

Statt fünf bzw sechs USARTs finden sich nur zwei bzw drei. Ebenso gibt es weniger 16 Bit Timer. Die AD Wandler wandeln statt mit schnellen 2Msps nur mit 200ksps. Der DAC fehlt komplett, ebenso wie die AES/DES Crypto Engine. Beim ATxmega_D4 wurde wohl auch auf JTAG verzichtet.

Immerhin hat Atmel nicht am Speicher gespart. Der ATxmega128D3 enthält wie der ATxmega128A3 neben 128kByte Flash 8kByte RAM und 2kByte Eeprom.

Ziel scheint wohl eine deutliche Reduzierung der DIE Größe und damit eine Kostenreduzierung zu erzielen. Neuerungen gibt es keine.

Xmega Multi Bootloader xmmbl

Montag, 31. August 2009

Derzeit arbeite ich an einem Bootloader für die Xmega Controller. Dazu modifiziere ich die AppNote AVR1605.

Warum noch ein Bootloader? Der Bootloader soll nicht nur an einem fest definierten USART auf eingehende Daten lauschen sondern auf beliebig vielen, also im Extremfall alle acht USARTs vom ATxmega128A1. Außerdem soll der Bootloader auch andere Xmega außer dem ATxmega128A1 unterstützen.

Eine erste Version funktioniert bereits. Bisher jedoch nur mit einem USART. Außerdem springt der Bootloader derzeit nach einem Reset nicht automatisch in die Applikation sondern wartet, bis Daten über die serielle Schnittstelle eintreffen (was derzeit auch so beabsichtigt ist). Die finale Version soll verschiedene Startup Verhalten bekommen.

Neue Version des AVR Fuse Calculator - leider :(

Samstag, 29. August 2009

Vor einiger Zeit wurde der AVR Fuse Calculator erneut aktualisiert. In diesem Fall muss ich jedoch sagen, dass es keine Verbesserung ist.

Zum einen empfinde ich es als weniger übersichtlich, da sich die Seite jetzt in die Länge zieht. Was vorher bequem komplett auf meinem Laptop Display dargestellt wurde ist jetzt fast 3 Bildschirmseiten lang, bei gleicher Auflösung.

Was ich auch sehr schade finde ist die fehlende Möglichkeit, die Einstellungen in der URL zu übergeben. Bisher war es möglich, die Einstellungen für einen bestimmten Controller in einem Link wie diesem zu speichern und so auf die Seite verweisen, so dass sich jeder einen Überblick verschaffen konnte.

Beide Eigenschaften wurden für die optische Aufwertung und die Einbindung in ein CMS aufgegeben. Schade, denn die alte Version fand ich besser.

Xmega: weitere Eindrücke. Der ATxmega32A4

Montag, 17. August 2009

Seit ein paar Tagen habe ich ATxmega32A4 Controller in der Hand. Durch die kleinere Bauform lassen sie sich vor allem beim Prototyping besser handeln und man kann leichter damit experimentieren. Also habe ich nochmal neu Fahrt aufgenommen und habe erste richtige Programmierversuche unternommen. Für die Experimente verwende ich meine SMD Adapterplatine auf Lochraster.

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