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Nach wie vor Grafikfehler nach Standby

Bereits unter Oneiric hatte ich auf meinem Laptop Probleme mit der Grafikdarstellung nach dem Standby. Diese Probleme sind auch in der aktuellsten Version von Ubuntu Precise Pangolin noch vorhanden.

Der Fehler äußert sich vor allem im Browser. Bei einzelnen Buchstaben fehlen plötzlich Pixel

Hier betrifft es das kleine “t” in der Google Suche. Der Fehler tritt aber nur bei einzelnen Fonts und auch nur bei einer bestimmten Schriftgröße auf. Bei anderen Fonts oder Schriftgrößen ist das t wieder in Ordnung.

Es können aber auch andere Elemente betroffen sein wie zum Beispiel in dem blauen “Suchen” Button im Google Reader

Ich habe aber auch schon außerhalb des Browsers Grafikfehler beobachtet, zum Beispiel in der Schriftauswahl von Gedit. Hier in der Schrift Arial Black, Bold Italic

Die Fehler sind immer horizontal und treten nach dem Standby auf. Allerdings nur auf dem Laptop (Dell Inspiron 6400n mit Intel CPU und Grafik). Auf anderen Rechnern habe ich das noch nicht beobachten können.

Der Fehler kann auch wieder verschwinden. Das “defekte” t ist jetzt wieder in Ordnung, dafür ist jetzt ein “i” in einem größeren Font defekt. Die Änderung wurde vermutlich durch das Öffnen der Fontauswahl von Gedit bewirkt. Ich kann jedenfalls einen Zusammenhang erkennen. Nach einem erneuten Aufruf der Fontauswahl ist der nächste Buchstabe betroffen.

Beheben lässt sich das Problem nur durch einen Neustart. Abmelden allein reicht nicht aus. Sachdienliche Hinweise, die zur Lösung diesen Falls beitragen werden gerne angenommen.

Unity 5.0 bereits in den regulären Quellen

Nachdem ich vorgestern Unity 5 aus dem PPA getestet habe habe ich heute Precise Pangolin komplett neu installiert, da die Installation ein Update von Oneiric war und außerdem noch jede Menge anderer Kram wie Gnome Shell, KDE4 oder Xfce installiert waren. Ich wollte zum Testen einfach eine saubere Installation.

Im ISO Image war Unity 5 noch nicht enthalten. Es ist noch das Image vom 12.01. In den Updates kam dann aber die neue Unity Version. Allerdings gibt es noch Probleme mit Abhängigkeiten. Damit die Installation erfolgen kann muss der USB Startmedienersteller deinstalliert werden.

Wann immer man nämlich diese Vielfalt wegnimmt, wird Linux durchaus endanwendertauglich

Ich lese gerade den Artikel von Heise zum Anstieg der Nutzerzahlen von Linux in den letzten Monaten. Dabei ist mir ein Satz in’s Auge gesprungen, der die aktuelle Diskussion um Unity und die Strategie von Canonical wie die Faust auf’s Auge zu treffen scheint.

Wann immer man nämlich diese Vielfalt wegnimmt, wird Linux durchaus endanwendertauglich

Ich denke auch, dass genau das der Grund für Canonicals Strategie ist. Ob der Plan aufgeht oder ob sich vielleicht nur Ubuntu TV und Ubuntu Tablet etabilieren können, der Desktop aber weiterhin eine Niesche bleiben werden, muss die Zeit zeigen.

Ich glaube jedoch, dass der Linux Desktop weiterhin an den zwei Hauptgründen scheitern wird: zum einen, weil es im Mediamarkt & co nur Windows Rechner zu kaufen gibt und weil die Microsoft Formate immer noch zu stark dominieren. Erschwerend kommt noch der schrumpfende PC Markt hinzu.

Neuerungen in Unity 5.0

Unity 5.0 ist jetzt via PPA für Precise Pangolin verfügbar. Wie erwartet gibt es nur wenige offensichtliche Neuerungen. Die meisten davon sind bisher nur via CCSM zu aktivieren.

Eine der wichtigsten Neuerungen dürfte das Quicklist Menü des BFB sein.

Dadurch lassen sich die einzelnen Linsen im Dash mit der Maus direkter erreichen.

Eine weitere Änderung ist, dass die Icons im Dash nicht mehr zentriert sind sondern links oben festgelegt sind.

Besonders fällt das auf, wenn man den Dash maximiert.

Alle weiteren Änderungen sind minimal, wie zum Beispiel ein sanftes Ein- und Ausblenden des Application Menu.

Eine weitere Änderung ist, dass das Application Menu nach dem Start einer Anwendung kurz angezeigt wird, bevor es sanft ausgeblendet wird.

Alle weiteren Einstellungen findet man wie gewohnt im CCSM in dem Reiter “Experimental”.

Die wichtigstes Neuerung ist hier Show “Desktop Icon” in the launcher. Damit wird ein Icon in den Launcher eingefügt, mit dem sich alle Fenster minimieren und wiederherstellen lassen

Damit bestätigt sich, was Canonical bereits angekündigt hat. Es gibt nur wenig neues, dafür wird optimiert. Aber lassen wir uns überraschen, was bis zum Release noch alles passiert. Immerhin ist die neue Unity Version ja noch nicht einmal in den regulären Quellen angekommen.

“Klassischer Look” für Unity

Viele mögen das neue Konzept von Ubuntu nicht oder kommen nicht zurecht. Bevor man aber zu einem anderen Desktop flieht oder gleich ganz zu Windows wechselt sollte man es mit einem kleinen Trick versuchen.

Was sind für viele die Hauptprobleme bei Unity? Kein hierarchisches Programmmenü, keine normale Taskleiste und vielleicht das fehlende Benachrichtigungsfeld (Systray). All diese Dinge kann man sich recht einfach zurückholen. Ich verwende dafür das Panel von Xfce.

sudo apt-get install xfce4-panel

Anschließend kann man es starten, indem man Alt+F2 drückt und den Befehl xfce4-panel eingibt. Jetzt kann man das Panel mit einem Rechtsklick auf die Leiste nach belieben konfigurieren. Beim ersten Start wird eine Meldung angezeigt, welche Konfiguration man möchte Wenn man die Default Konfiguration von Xubuntu wählt erhält man zwei Panel. Das untere Panel kann man komplett entfernen, dass obere Panel verschiebt man nach unten. Zusätzlich kann man noch die Farbe anpassen. Ich verwende die Option Deckfarbe mit dem Wert #3C3B37

Wenn der Launcher am linken Rand stört kann ihn auch noch “entfernen”. Dazu muss man den ccsm installieren

sudo apt-get install compizconfig-settings-manager

Das Programm startet man mit dem Befehl ccsm. Im Ubuntu Unity Plugin kann man einige Einstellungen verändern, damit der Launcher nicht stört (er wird nicht wirklich entfernt).

  1. Im Tab Behaviour ändert man als erstes den Reveal Mode. Dazu klickt man auf Left und deaktiviert alle grünen Ecken.
  2. Als nächstes ändert man Hide Launcher auf Autohide
  3. Zusätzlich kann man auf dem Tab Experimental die Funktionen Launch Animation und Urgent Animation auf None stellen.

Das Ergebnis könnte dann etwa so aussehen.

Unity mit Xfce Panel

Die Lösung mit dem Xfce Panel hat mehrere Vorteile gegenüber dem Panel des Gnome Fallback. Man hat zum Beispiel weniger Abhängigkeiten. Bei dem Xfce Panel werden nur wenige zusätzliche Libs installiert, aber nicht der gesamte Desktop. Außerdem bietet es nicht nur den Task Switcher sondern jede Menge Applets.

Leider habe ich noch nicht heraus gefunden, wie man das Panel automatisch starten lassen kann. Ich habe es bei den Startprogrammen eingetragen. Da wird es zwar gestartet, dass Benachrichtigungsfeld funktioniert dann allerdings nicht. Wer einen Lösungsvorschlag hat darf diesen gern in den Kommentaren posten.

Unity Bliss – eine Alternative Application Lens

OMG Ubuntu hat eine alternative Lens für das Unity Dash vorgestellt. Die Lens dient als Alternative für die Application Lens, also den Anwendungsstarter von Unity. Für den Test habe ich die klassische Application Lens deinstalliert.

sudo apt-get remove unity-lens-applications

Zum Installieren von Unity Bliss läd man das Archiv von Launchpad herunter. Das Archiv wird entpackt und man wechselt in das Verzeichnis. Die Installation ist wie immer simpel.

./configure --prefix=/usr --sysconfdir=/etc
make
sudo make install

Ich bin mir nicht sicher, ob das make überhaupt nötig ist. Nach der Installation meldet man sich ab und neu an, um die Lens zu aktivieren.

Hat man die normale Application Lens deinstalliert kann man Bliss wie gewohnt mit der Tastenkombination SUPER+A aufrufen. Mit der Maus klickt man auf den Ubuntu Button im Launcher.

Für die Navigation wird ein “back” Icon angezeigt, welches sich jedoch alphabetisch einordnet.

(Youtube Video nur im Blog verfügbar)

Möchte man die Lens wieder los werden kann man sie einfach deinstallieren und die normale Lens installieren.

Im Verzeichnis von Bliss führt man diesen Befehl aus:

sudo make uninstall

Anschließend installiert man wieder die normale Lens

sudo apt-get install unity-lens-applications

Nachdem man sich neu angemeldet hat hat man wieder den ursprünglichen Zustand.

Ich lag gerade im Bett…

… und mir gingen ein paar Sachen durch den Kopf.

Ich hatte vorhin mal Unity 2d ausprobiert und mir fiel auf, dass sich das Dashboard perfekt an die Auflösung anpasst.

Dann habe ich überlegt, ob das vielleicht Absicht ist und was passiert, wenn man den Desktop um 90° dreht. Also musste ich nochmal aufstehen und es ausprobieren. Ich hätte sonst kein Auge zu gemacht.

Wenn man über ein paar Schönheitsfehler hinweg sieht gar nicht mal schlecht. Das Programmmenü kann man so aber ganz vergessen.

Einige Schönheitsfehler sind aber schon gravierend.

Wenn ich mich recht erinnere wird sowieso nur Unity2d für ARM Plattformen angepasst. Möglicherweise nimmt man daher bei Unity3d keine große Rücksicht mehr auf kleine Displays sondern konzentriert sich da tatsächlich auf Desktops.

Einerseits ist das gut. Das vereinfacht die Entwicklung. Andererseits ist es schade, da Unity3d optisch schon noch etwas besser aussieht und die meisten Netbooks, zumindest die mit x86 CPU, damit keine Probleme haben.

Es bleibt abzuwarten, wie sich Unity entwickelt. Aber Tablets und Netbooks mit 1024x600er Auflösung wird man wohl nur mit Unity2d finden. Vermutlich auch alles, was mit ARM betrieben wird. Allerdings muss da auch noch viel Detailarbeit geleistet werden, weil kaum ein Dialog auf den Bildschirm passt, wenn man das Display hochkant stellt.

Was haben die blos aus Unity gemacht? Ist das ein Witz? [Update 2]

Ich habe mich heute dazu entschlossen, mal Oneiric Ocelot auf meinem Netbook zu installieren. Und ich muss sagen, ich bin schon vor der Installation echt erschrocken.

  1. Der (die? das?) neue Dash passt vorne und hinten nicht mehr auf ein Netbook Display. Von den Filtern ist nichts zu sehen, genauso wenig von den vier Symbolen am unteren Rand. Ich dachte, Unity wäre mal genau für die Geräteklasse gedacht gewesen?
  2. Und statt den Home Button so fett in die Startleiste zu packen hätten die ihn lieber lassen sollen, wo er war.
  3. Wo sind die Icons für Files & Folders und für Applications hin? Muss ich Anwendungen jetzt über den blöden Home Button starten? Ich will mein Super+A wieder zurück.
  4. Das neue Design von Nautilus ist ein Witz. Das passt nicht ins Gesamtbild
  5. Und was ist mit der Alt Taste zum Verschieben von Fenstern? Im Installer kam ein blöder Dialog, bei dem man ein Foto von sich machen konnte. Der Dialog passt natürlich auch nicht auf einen Netbook Monitor. Aber als ich das Fenster mit Alt+Klick verschieben wollte kam ein dummer Task Switcher. Ich musste das Fenster etwas nach unten verschieben und auf den unteren Desktop wechseln. Ich hoffe stark, dass ich nur ein Bug oder ein temporäres Experiment.
  6. Die Indicator Menus sind noch breiter geworden. Obwohl durch den Wegfall des Home Buttons mehr Platz vorhanden sein sollte ist weniger Platz für Programmmenüs übrig.
  7. Der Launcher reagiert nicht mehr auf die linke obere Ecke, auch wenn ich es im CCSM so aktiviere
  8. der neue Software Center erinnert mich irgendwie an die Kinderwelt bei Ikea. In der Kategorie “Was ist neu” sehe ich ausschließlich kostenpflichtige Programme.

Aber Hauptsache ein schöner Effekt, wenn man ein Fenster an den oberen oder seitlichen Rand zieht.

Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass waren nicht die letzten unangenehmen Überraschungen. Canonical, was habt ihr blos aus Unity gemacht? Ich war von Natty so begeistert und jetzt sowas. Da der Desktop ja schon gefreezt ist ändert sich bis zum Release höchst wahrscheinlich auch nichts mehr. Schade, wirklich schade.

Als Ausgleich für die ganzen tollen Neuerungen funktioniert nach wie vor der Scrollbereich des Touchpad nicht, der Bereitschaftsmodus funktioniert nur wenn er mal Lust hat und die Hintergrundbeleuchtung lässt sich inzwischen immerhin ändern, nämlich Maximum oder Minimum. Ganz toll.

So begeistert ich trotz einiger kleinen Fehler von Natty war, so enttäuscht bin ich von Oneiric. Gut möglich, dass diese Installation die letzte Installation mit Unity war. Diesen Blog Artikel schreibe ich bereits auf einem Rechner mit Xubuntu. Gut möglich, dass weitere folgen werden.

PS: nach der Installation hat die Alt Taste wieder ihren normalen Dienst verrichtet. Ich weiß allerdings nicht, ob das nicht an den alten Einstellungen lag, die übernommen wurden. Im Live Betrieb war das definitiv anders.

[Update]

Zu 7. Nach einem Reboot wurden die Änderungen übernommen. Offensichtlich ein Bug in Compiz. Den Punkt nehme ich zurück.

Zu 3. Ich nehme an, hier bin ich auch auf einen Bug reingefallen. Die Lenses sind installiert, aber entweder hab ich noch nicht herausgefunden, wie man sie aktiviert oder aus irgend einem Grund werden sie nicht angezeigt. Das nehm ich auch erstmal zurück

Jetzt zu 1. Wie man auf dem Screenshot sieht sieht man nur die 8 großen Icons mit viel Platz auf der linken Seite. Hier könnte man die Größe echt dynamisch an die Bildschirmgröße anpassen, vor allem Größe und Abstand der Icons.

Und zu 4. Ich finde, Nautilus passt mit der unterbrochenen Toolbar einfach nicht ins Gesamtbild.

[Update 2]

Wie es scheint ist das Verschwinden der Icons von Anwendungen und Dateien und Ordner wohl doch Absicht und kein Bug. Diese “Lenses” sind jetzt in das Dashboard gewandert, wo ich sie aufgrund der Größe des Dash auf dem Netbook nur nicht sehen kann *GRRR*. Man sieht oben auf dem Screenshot gerade noch das kleine weiße Dreieck am unteren Rand.

In Unity 2d funktioniert das übrigens bedeutend besser. Da passt der Dash perfekt auf den Bildschirm. Ob der jetzt, zufällig oder beabsichtigt, genau diese Größe hat oder ob die sich automatisch anpasst kann ich noch nicht sagen.

Jedenfalls ist die Mausbedienung damit noch bescheidener geworden und die eigentlich geniale Tastaturbedienung wurde anscheinend über Bord geworfen.

Wenn bis zum Release nicht noch ein kleines Wunder geschieht wird Oneiric das erste Release seit Feisty, das ich nicht verwenden werde.

avr-gcc räumt in Header Dateien auf

Atmel aktualisiert seit geraumer Zeit die Fertigungstechnik, wodurch zum Beispiel aus einem ATmega8 ein ATmega8A wird. Einzige Unterschiede sind geringere Kosten, geringerer Stromverbrauch und, besonders wichtig, der Wegfall von getrennten Versionen für Low Voltage und Standardausführung. Die neuen Typen sind 100% Pin- und Code kompatibel. Sie verwenden auch die selbe Signatur.

Natürlich gibt es für die neuen Typen auch neue Header Dateien (unter Ubuntu zu finden unter /usr/lib/avr/include/avr). Die Dateien für die neuen A Typen wurden aber deutlich aufgeräumt und auch um einige Informationen ergänzt.

In der Datei iom16.h hieß es beispielsweise bei den Interrupts noch

/* External Interrupt Request 0 */
#define INT0_vect			_VECTOR(1)
#define SIG_INTERRUPT0			_VECTOR(1)

In der Datei iom16a.h entfallen die alten Interrupt Bezeichnungen. Dafür wurde eine Definition für die Vektornummer hinzugefügt

#define INT0_vect_num  1
#define INT0_vect      _VECTOR(1)  /* External Interrupt Request 0 */

Damit entfällt schonmal das Rätselraten, welche der Vektoren denn jetzt die richtigen sind. Es gibt aber auch neue Definitionen, beispielsweise für die Sonderfunktionen der IO Ports.

#define RXD_DDR   DDRD
#define RXD_PORT  PORTD
#define RXD_PIN   PIND
#define RXD_BIT   0

#define TXD_DDR   DDRD
#define TXD_PORT  PORTD
#define TXD_PIN   PIND
#define TXD_BIT   1

Das vereinfacht die Konfiguration der Ports.

Wer also ein neues Projekt mit einem ATmega8, ATmega16 oder ATmega32 startet sollte darüber nachdenken, eventuell die Header Files für die jeweiligen A Typen zu verwenden

Google Chrome demnächst der Ubuntu Default Browser?

Laut einem Artikel auf Slashdot.org plant Mark Shuttleworth, in einer zukünftigen Version von Ubuntu Google Chrome als Default Browser einzusetzen.

Damit würde, wenn es sich wirklich um Chrome und nicht um Chromium handeln sollte, weitere proprietäre Software in Ubuntu einfließen. Ehrlich gesagt für mich nicht nachvollziehbar.

Ich sehe auch keinen wirklich nennenswerten Vorteil von Chrome bzw Chromium. Einziger Vorteil ist die etwas höhere Geschwindigkeit, die aber durch den Speicherhunger von Chrome gerade auf Netbooks oder anderen Rechnern mit 1GiB RAM wieder zunichte gemacht wird. Ich nutze hier gerade Firefox mit 14 offenen Tabs auf einem Netbook und es funktioniert einwandfrei. Mit Chromium ist der Speicher (inzwischen auf 2GiB upgegraded) unter gleichen Bedingungen schon voll.