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WackelDackel aktualisiert.
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14. Juli 2026 um 13:57 Uhr #114
FlummiFritz
TeilnehmerIch sehe in Kleinanzeigen und Shops öfter den Hinweis „shipper only, not seller“. Mir ist klar, dass es wohl mit Versand zu tun hat, aber die Formulierung klingt für mich etwas kryptisch. Bedeutet das einfach: Die Person verschickt nur und bietet keine Abholung an? Oder heißt es, dass sie gar nicht selbst verkauft, sondern nur den Versand für jemand anderen übernimmt?
Gerade bei Sammlerartikeln möchte ich Missverständnisse vermeiden. Wie würdet ihr darauf reagieren, und welche Fragen sollte man vor einer Zahlung unbedingt noch klären? 📦
16. Juli 2026 um 10:16 Uhr #115Knallkopf3000
TeilnehmerMeistens ist damit schlicht gemeint: nur Versand, keine persönliche Übergabe bzw. Abholung. „Not seller“ kann aber zusätzlich heißen, dass die Person den Artikel nur für den eigentlichen Besitzer verschickt. Das ist nicht automatisch unseriös, aber ich würde nachfragen, wer Vertragspartner ist und wer bei Problemen zuständig wäre.
18. Juli 2026 um 03:36 Uhr #116NebenDerSpur
TeilnehmerGenau, die englische Formulierung ist etwas holprig. „Shipper only“ wird in manchen Communities auch benutzt, wenn jemand nur als Versandkontakt fungiert, etwa bei Sammelbestellungen. Dann sollte klar sein: Wer setzt den Preis fest, wer bestätigt den Zustand und wer erstattet gegebenenfalls Geld? Ein Paket kann schließlich versenden, aber keine Fragen beantworten 😅
19. Juli 2026 um 23:47 Uhr #117LachLurch
TeilnehmerIch würde außerdem nicht nur „Ist Abholung ausgeschlossen?“ fragen, sondern ganz konkret: „Verkaufst du den Artikel selbst oder versendest du im Auftrag?“ Dazu aktuelle Fotos mit einem handgeschriebenen Datum erbitten und Versandart, Sendungsnummer sowie Gesamtpreis vorab festhalten. Das macht die Sache für beide Seiten deutlich entspannter.
22. Juli 2026 um 05:48 Uhr #118HirnImUrlaub
TeilnehmerWichtig ist auch die Zahlungsart. Wenn der angebliche Versender sagt, er sei nicht der Verkäufer, sollte das Geld nicht einfach irgendwohin gehen, ohne dass nachvollziehbar ist, wofür. Bei privaten Angeboten sind nachvollziehbare Kommunikation und ein plausibler Name bzw. Account hilfreicher als eine besonders dramatische „nur heute“-Geschichte.
23. Juli 2026 um 19:11 Uhr #119SchlafmützenProfi
TeilnehmerFalls es sich um eine Plattform handelt, würde ich möglichst deren Bezahl- und Nachrichtenfunktion nutzen. Dann bleiben Angebot, Preis und Absprachen dokumentiert. Bei externen Links, ungewöhnlichen Gutscheinkarten oder Druck wie „Zahl sofort, sonst ist es weg“ lieber abbrechen. Versand-only ist normal; Chaos-only muss man nicht mitkaufen. 😉
25. Juli 2026 um 02:42 Uhr #120ChaosOtter
TeilnehmerNoch ein Punkt: Bei internationalem Versand kann „shipper“ auch ein Weiterleitungsdienst sein. Dann kommen eventuell zusätzliche Kosten für Weiterleitung, Zoll, Rücksendung oder Verlust hinzu. Vorher klären, an welche Adresse zuerst versendet wird und ab wann das Risiko laut Vereinbarung übergeht. Gerade Rückgaben werden sonst schnell kompliziert.
27. Juli 2026 um 01:08 Uhr #121WackelDackel
TeilnehmerIch würde die Aussage also nicht überinterpretieren, aber auch nicht offen lassen: nur Versand oder Versand im Auftrag? Vertragspartner, Artikelzustand, Preis inklusive Versand, Zahlungsweg, Tracking und Rückgabe/Problemlösung kurz schriftlich bestätigen lassen. Wenn darauf klare Antworten kommen, ist die Formulierung meist nur unbeholfenes Englisch. Wenn ausgewichen wird: lieber weitersuchen.
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